Facebook

von 17586 Treffern sortiert nach

  • [...] de Friedrich Würzburg, Bischof: Deß Hochwirdigen Fürsten vnd Herren, Herren Friderichen, Bischoffes zu Wirtzburg, vnd Hertzogen zu Francken, warhaffte vnd gegründte verantwortung vnd ableynung, des vnwarhafften ... lasterbuchs, welches des Stiffts Wirtzburg, trewlose ... Lehenmenner, ... die sich nennen Wilhelm von Grumbach, Wilhelm vom Steyn, vnd Ernst von Mandeßloe, ... allenthalben publicieren vnd verschieben lassen [S.l.] 1564: unbekannt. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Würzburg, Stadt: Gutschein über 50 Pfennig
     Textstellen 
    [...] de Beschreibung Vorderseite: in der Mitte der heilige Kilian mit Mitra, Schwert und Bischofsstab, darunter Wappen Frankens: Fränkischer Rechen; im Hintergrund die Silhouette der Stadt Würzburg, rechts unten Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange Rückseite: in der Mitte Blick auf das Alte Rathaus der Stadt Würzburg, darunter Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie [...]
    [...] gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte [...]
  •  Textstellen 
    [...] de Franz Ludwig 〈Würzburg, Bischof〉; Franz Ludwig Würzburg, Bischof: Gesetzbüchlein zur Behandlung der Armen-Polizey auf dem Lande. das heißt: Verordnungen im Betreffe der Land-Armen-Polizey in dem Großherzogthume Würzburg Würzburg 1812: unbekannt. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. tzbüchlein Behandlung der Poltzey auf dem Lande das heißt Verordnungen im Betreffe der Land Arm en-Polizey [...]
    [...] en-Polizey indem Grvßherzogthume Würzburg [...]
  • Würzburg, Stadt: Gutschein über 50 Pfennig
     Textstellen 
    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Der Walther vo der Vogelweid, wer dez vergaez, der thät mit leid."; in der Mitte Walther von der Vogelweide, im Hintergrund die Silhouette der Stadt Würzburg Rückseite: links Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange; rechts Wappen Frankens: Fränkischer Rechen Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia [...]
    [...] gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte [...]
  • Würzburg, Stadt: Gutschein über 50 Pfennig
     Textstellen 
    [...] in der Mitte Tilman Riemenschneider (1460-1531), darunter Wappen Frankens: Fränkischer Rechen Rückseite: Aufschrift "Eine stat lit in Frankenlant, Wirzeburg ist si genant, mit richer Kunst erbawen wol, eres und guotes ist si vol."; rechts und links je eine Fratze, in der Mitte Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie [...]
    [...] gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte [...]
  • Würzburg, Bohn + Herber: Gutschein über 1.000 Mark von 1922
     Textstellen 
    [...] oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte das Portfolio. Eine Reihe hochwertig gedruckter Notgeldserien wurde bei Stürtz hergestellt, u.a. für Aschaffenburg und Deggendorf. 2015 fusionierte das Unternehmen [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung, links Logo von Bohn & Herber: Initialen und eine Schnellpresse Rückseite: Stempel der Einlösestelle Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia. In den Jahren 1918 bis 1920 gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder [...]
  • Würzburg, Koenig + Bauer: Gutschein über 100 Milliarden Mark von 1923
     Textstellen 
    [...] Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte das Portfolio. Eine Reihe hochwertig gedruckter Notgeldserien wurde bei Stürtz hergestellt, u.a. für Aschaffenburg und Deggendorf. 2015 fusionierte das Unternehmen mit der Augsburger Himmer AG, einer Druckerei, die ebenfalls für zahlreiche [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung Rückseite: einseitig Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia. In den Jahren 1918 bis 1920 gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl [...]
  • Würzburg, Koenig + Bauer: Gutschein über 1.000 Mark von 1922
     Textstellen 
    [...] Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte das Portfolio. Eine Reihe hochwertig gedruckter Notgeldserien wurde bei Stürtz hergestellt, u.a. für Aschaffenburg und Deggendorf. 2015 fusionierte das Unternehmen mit der Augsburger Himmer AG, einer Druckerei, die ebenfalls für zahlreiche [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung Rückseite: einseitig Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia. In den Jahren 1918 bis 1920 gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl [...]
  • Würzburg, Stadt: Gutschein über 50 Pfennig von 1918
     Textstellen 
    [...] de Beschreibung Vorderseite: im Unterdruck Blick auf die Festung Marienberg in Würzburg, rechts unten Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia. In den Jahren 1918 bis 1920 gab die [...]
    [...] die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte [...]
  • Würzburg, Stadt: Gutschein über 20 Mark von 1918
     Textstellen 
    [...] de Beschreibung Vorderseite: in der Mitte die Franconia mit Krone, Schwert, gevierter Fahne und Schild mit Fränkischen Rechen, im Hintergrund Blick auf die Stadt Würzburg Rückseite: in der Mitte Blick auf die Festung Marienberg, darunter Wappen der Stadt Würzburg: Eine schräg gestellte, eingekerbte, gevierte Fahne an Lanzenstange Für das unterfränkische Würzburg sind verschiedene Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt gab 1918 zwei Serien aus, zunächst Gutscheine zu 50 Pfennig, dann Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Die Scheine zeigen Motive der Stadt wie das Wappen, die Festung Marienberg und die Alte Mainbrücke sowie Allegorien des Handels und der Industrie und die Franconia. In den Jahren 1918 [...]
    [...] gab die Stadt mehrere Ausgaben von Gutscheinen zu 50 Pfennig aus. Die Scheine zeigen ebenfalls Würzburger Motive wie den Heiligen Kilian, das Wappen, das Alte Rathaus oder Tilman Riemenschneider. Die Entwürfe zu dieser Serie stammen von Heinz Schiestl, die Herstellung dieser drei städtischen Notgeldausgaben besorgte die H. Stürtz AG in Würzburg. Die 1830 in Würzburg gegründete Druckerei erhielt 1887 das Privileg, offizielle Schriften deutscher Universitäten zu drucken – ein Ausweis für die hohe Qualität der Druckerzeugnisse. Neben dem Bereich für den Druck wissenschaftlicher Publikationen zählte auch eine Abteilung für Notendruck mit internationalen Renommé zum Unternehmen. Der Wertpapierdruck ergänzte [...]