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  • Philipp Apian: Bairische Landtaflen
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    [...] de Beschreibung 1554 erhielt Philipp Apian, Professor der Mathematik an der bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt, von Herzog Albrecht V. (1528-1579; Herzog ab 1550) den Auftrag zur Anfertigung einer genauen Karte Bayerns. Bis 1561 bereiste er daraufhin mit seinen Begleitern die Sommer über systematisch das Land und nahm zahllose Vermessungen vor. Das Ergebnis dieser Landaufnahme bildete eine 1563 fertiggestellte gemalte Karte von 25 Quadratmetern Umfang, die in der Bibliothek des Herzogs ihren Platz fand, bis man sie 1782 wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes verbrannte. Ausgehend von dieser großen Karte im Maßstab 1 : 40.000 erstellte Apian danach eine verkleinerte Fassung im Maßstab [...]
    [...] Maßstab 1 : 144.000. Diese Karte teilte Apian in 24 Segmente plus eine Übersichtskarte ein, die er 1567 von Jost Amman (1539-1591) in Holz schneiden ließ (die Druckstöcke sind heute im Bayerischen Nationalmuseum München). 1568 erschienen die Landtafeln erstmals über die Druckerei Apians, kurz bevor er als Protestant Ingolstadt und Bayern verlassen musste. Die Vermessung Bayerns durch Apian ist die genaueste ihrer Zeit; die Landtafeln bildeten bis in die napoleonische Zeit die Grundlage für alle kartographischen Darstellungen Bayerns. Erst der Topographische Atlas des Königreichs Bayern wurde zum wirklichen Nachfolger der Karte Apians. Weitere Angaben Maßstab: um 1: 140 000 Rechteinformationen zum [...]
  • Philipp Apian (1531-1589); Vermesser
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    [...] de Der in Ingolstadt geborene Apian wurde von Herzog Wilhelm V. beauftragt, Bayern kartographisch zu erfassen. Nach umfassenden Landvermessungen fertigte er eine 5 x 5 Meter große Karte im Maßstab 1:45.000. Von ihm stammen ferner ein Erdglobus und eine bedeutende Wappensammlung. [...]
  • Landtafel 3/4
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    [...] de Beschreibung 1554 erhielt Philipp Apian, Professor der Mathematik an der bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt, von Herzog Albrecht V. (1528-1579; Herzog ab 1550) den Auftrag zur Anfertigung einer genauen Karte Bayerns. Bis 1561 bereiste er daraufhin mit seinen Begleitern die Sommer über systematisch das Land und nahm zahllose Vermessungen vor. Das Ergebnis dieser Landaufnahme bildete eine 1563 fertiggestellte gemalte Karte von 25 Quadratmetern Umfang, die in der Bibliothek des Herzogs ihren Platz fand, bis man sie 1782 wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes verbrannte. Ausgehend von dieser großen Karte im Maßstab 1 : 40.000 erstellte Apian danach eine verkleinerte Fassung im Maßstab [...]
    [...] Maßstab 1 : 144.000. Diese Karte teilte Apian in 24 Segmente plus eine Übersichtskarte ein, die er 1567 von Jost Amman (1539-1591) in Holz schneiden ließ (die Druckstöcke sind heute im Bayerischen Nationalmuseum München). 1568 erschienen die Landtafeln erstmals über die Druckerei Apians, kurz bevor er als Protestant Ingolstadt und Bayern verlassen musste. Die Vermessung Bayerns durch Apian ist die genaueste ihrer Zeit; die Landtafeln bildeten bis in die napoleonische Zeit die Grundlage für alle kartographischen Darstellungen Bayerns. Erst der Topographische Atlas des Königreichs Bayern wurde zum wirklichen Nachfolger der Karte Apians. Weitere Angaben Maßstab: um 1: 140 000 Rechteinformationen zum [...]
  • Landtafel 12
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    [...] de Beschreibung 1554 erhielt Philipp Apian, Professor der Mathematik an der bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt, von Herzog Albrecht V. (1528-1579; Herzog ab 1550) den Auftrag zur Anfertigung einer genauen Karte Bayerns. Bis 1561 bereiste er daraufhin mit seinen Begleitern die Sommer über systematisch das Land und nahm zahllose Vermessungen vor. Das Ergebnis dieser Landaufnahme bildete eine 1563 fertiggestellte gemalte Karte von 25 Quadratmetern Umfang, die in der Bibliothek des Herzogs ihren Platz fand, bis man sie 1782 wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes verbrannte. Ausgehend von dieser großen Karte im Maßstab 1 : 40.000 erstellte Apian danach eine verkleinerte Fassung im Maßstab [...]
    [...] Maßstab 1 : 144.000. Diese Karte teilte Apian in 24 Segmente plus eine Übersichtskarte ein, die er 1567 von Jost Amman (1539-1591) in Holz schneiden ließ (die Druckstöcke sind heute im Bayerischen Nationalmuseum München). 1568 erschienen die Landtafeln erstmals über die Druckerei Apians, kurz bevor er als Protestant Ingolstadt und Bayern verlassen musste. Die Vermessung Bayerns durch Apian ist die genaueste ihrer Zeit; die Landtafeln bildeten bis in die napoleonische Zeit die Grundlage für alle kartographischen Darstellungen Bayerns. Erst der Topographische Atlas des Königreichs Bayern wurde zum wirklichen Nachfolger der Karte Apians. Weitere Angaben Maßstab: um 1: 140 000 Rechteinformationen zum [...]
  • Landtafel 10
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    [...] de Beschreibung 1554 erhielt Philipp Apian, Professor der Mathematik an der bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt, von Herzog Albrecht V. (1528-1579; Herzog ab 1550) den Auftrag zur Anfertigung einer genauen Karte Bayerns. Bis 1561 bereiste er daraufhin mit seinen Begleitern die Sommer über systematisch das Land und nahm zahllose Vermessungen vor. Das Ergebnis dieser Landaufnahme bildete eine 1563 fertiggestellte gemalte Karte von 25 Quadratmetern Umfang, die in der Bibliothek des Herzogs ihren Platz fand, bis man sie 1782 wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes verbrannte. Ausgehend von dieser großen Karte im Maßstab 1 : 40.000 erstellte Apian danach eine verkleinerte Fassung im Maßstab [...]
    [...] Maßstab 1 : 144.000. Diese Karte teilte Apian in 24 Segmente plus eine Übersichtskarte ein, die er 1567 von Jost Amman (1539-1591) in Holz schneiden ließ (die Druckstöcke sind heute im Bayerischen Nationalmuseum München). 1568 erschienen die Landtafeln erstmals über die Druckerei Apians, kurz bevor er als Protestant Ingolstadt und Bayern verlassen musste. Die Vermessung Bayerns durch Apian ist die genaueste ihrer Zeit; die Landtafeln bildeten bis in die napoleonische Zeit die Grundlage für alle kartographischen Darstellungen Bayerns. Erst der Topographische Atlas des Königreichs Bayern wurde zum wirklichen Nachfolger der Karte Apians. Weitere Angaben Maßstab: um 1: 140 000 Rechteinformationen zum [...]
  • Landtafel 9
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    [...] de Beschreibung 1554 erhielt Philipp Apian, Professor der Mathematik an der bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt, von Herzog Albrecht V. (1528-1579; Herzog ab 1550) den Auftrag zur Anfertigung einer genauen Karte Bayerns. Bis 1561 bereiste er daraufhin mit seinen Begleitern die Sommer über systematisch das Land und nahm zahllose Vermessungen vor. Das Ergebnis dieser Landaufnahme bildete eine 1563 fertiggestellte gemalte Karte von 25 Quadratmetern Umfang, die in der Bibliothek des Herzogs ihren Platz fand, bis man sie 1782 wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes verbrannte. Ausgehend von dieser großen Karte im Maßstab 1 : 40.000 erstellte Apian danach eine verkleinerte Fassung im Maßstab [...]
    [...] Maßstab 1 : 144.000. Diese Karte teilte Apian in 24 Segmente plus eine Übersichtskarte ein, die er 1567 von Jost Amman (1539-1591) in Holz schneiden ließ (die Druckstöcke sind heute im Bayerischen Nationalmuseum München). 1568 erschienen die Landtafeln erstmals über die Druckerei Apians, kurz bevor er als Protestant Ingolstadt und Bayern verlassen musste. Die Vermessung Bayerns durch Apian ist die genaueste ihrer Zeit; die Landtafeln bildeten bis in die napoleonische Zeit die Grundlage für alle kartographischen Darstellungen Bayerns. Erst der Topographische Atlas des Königreichs Bayern wurde zum wirklichen Nachfolger der Karte Apians. Weitere Angaben Maßstab: um 1: 140 000 Rechteinformationen zum [...]
  • Landtafel 11
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    [...] de Beschreibung 1554 erhielt Philipp Apian, Professor der Mathematik an der bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt, von Herzog Albrecht V. (1528-1579; Herzog ab 1550) den Auftrag zur Anfertigung einer genauen Karte Bayerns. Bis 1561 bereiste er daraufhin mit seinen Begleitern die Sommer über systematisch das Land und nahm zahllose Vermessungen vor. Das Ergebnis dieser Landaufnahme bildete eine 1563 fertiggestellte gemalte Karte von 25 Quadratmetern Umfang, die in der Bibliothek des Herzogs ihren Platz fand, bis man sie 1782 wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes verbrannte. Ausgehend von dieser großen Karte im Maßstab 1 : 40.000 erstellte Apian danach eine verkleinerte Fassung im Maßstab [...]
    [...] Maßstab 1 : 144.000. Diese Karte teilte Apian in 24 Segmente plus eine Übersichtskarte ein, die er 1567 von Jost Amman (1539-1591) in Holz schneiden ließ (die Druckstöcke sind heute im Bayerischen Nationalmuseum München). 1568 erschienen die Landtafeln erstmals über die Druckerei Apians, kurz bevor er als Protestant Ingolstadt und Bayern verlassen musste. Die Vermessung Bayerns durch Apian ist die genaueste ihrer Zeit; die Landtafeln bildeten bis in die napoleonische Zeit die Grundlage für alle kartographischen Darstellungen Bayerns. Erst der Topographische Atlas des Königreichs Bayern wurde zum wirklichen Nachfolger der Karte Apians. Weitere Angaben Maßstab: um 1: 140 000 Rechteinformationen zum [...]
  • Landtafel 7
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    [...] de Beschreibung 1554 erhielt Philipp Apian, Professor der Mathematik an der bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt, von Herzog Albrecht V. (1528-1579; Herzog ab 1550) den Auftrag zur Anfertigung einer genauen Karte Bayerns. Bis 1561 bereiste er daraufhin mit seinen Begleitern die Sommer über systematisch das Land und nahm zahllose Vermessungen vor. Das Ergebnis dieser Landaufnahme bildete eine 1563 fertiggestellte gemalte Karte von 25 Quadratmetern Umfang, die in der Bibliothek des Herzogs ihren Platz fand, bis man sie 1782 wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes verbrannte. Ausgehend von dieser großen Karte im Maßstab 1 : 40.000 erstellte Apian danach eine verkleinerte Fassung im Maßstab [...]
    [...] Maßstab 1 : 144.000. Diese Karte teilte Apian in 24 Segmente plus eine Übersichtskarte ein, die er 1567 von Jost Amman (1539-1591) in Holz schneiden ließ (die Druckstöcke sind heute im Bayerischen Nationalmuseum München). 1568 erschienen die Landtafeln erstmals über die Druckerei Apians, kurz bevor er als Protestant Ingolstadt und Bayern verlassen musste. Die Vermessung Bayerns durch Apian ist die genaueste ihrer Zeit; die Landtafeln bildeten bis in die napoleonische Zeit die Grundlage für alle kartographischen Darstellungen Bayerns. Erst der Topographische Atlas des Königreichs Bayern wurde zum wirklichen Nachfolger der Karte Apians. Weitere Angaben Maßstab: um 1: 140 000 Rechteinformationen zum [...]
  • Landtafel 14
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    [...] de Beschreibung 1554 erhielt Philipp Apian, Professor der Mathematik an der bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt, von Herzog Albrecht V. (1528-1579; Herzog ab 1550) den Auftrag zur Anfertigung einer genauen Karte Bayerns. Bis 1561 bereiste er daraufhin mit seinen Begleitern die Sommer über systematisch das Land und nahm zahllose Vermessungen vor. Das Ergebnis dieser Landaufnahme bildete eine 1563 fertiggestellte gemalte Karte von 25 Quadratmetern Umfang, die in der Bibliothek des Herzogs ihren Platz fand, bis man sie 1782 wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes verbrannte. Ausgehend von dieser großen Karte im Maßstab 1 : 40.000 erstellte Apian danach eine verkleinerte Fassung im Maßstab [...]
    [...] Maßstab 1 : 144.000. Diese Karte teilte Apian in 24 Segmente plus eine Übersichtskarte ein, die er 1567 von Jost Amman (1539-1591) in Holz schneiden ließ (die Druckstöcke sind heute im Bayerischen Nationalmuseum München). 1568 erschienen die Landtafeln erstmals über die Druckerei Apians, kurz bevor er als Protestant Ingolstadt und Bayern verlassen musste. Die Vermessung Bayerns durch Apian ist die genaueste ihrer Zeit; die Landtafeln bildeten bis in die napoleonische Zeit die Grundlage für alle kartographischen Darstellungen Bayerns. Erst der Topographische Atlas des Königreichs Bayern wurde zum wirklichen Nachfolger der Karte Apians. Weitere Angaben Maßstab: um 1: 140 000 Rechteinformationen zum [...]
  • Landtafel 16
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    [...] de Beschreibung 1554 erhielt Philipp Apian, Professor der Mathematik an der bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt, von Herzog Albrecht V. (1528-1579; Herzog ab 1550) den Auftrag zur Anfertigung einer genauen Karte Bayerns. Bis 1561 bereiste er daraufhin mit seinen Begleitern die Sommer über systematisch das Land und nahm zahllose Vermessungen vor. Das Ergebnis dieser Landaufnahme bildete eine 1563 fertiggestellte gemalte Karte von 25 Quadratmetern Umfang, die in der Bibliothek des Herzogs ihren Platz fand, bis man sie 1782 wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes verbrannte. Ausgehend von dieser großen Karte im Maßstab 1 : 40.000 erstellte Apian danach eine verkleinerte Fassung im Maßstab [...]
    [...] Maßstab 1 : 144.000. Diese Karte teilte Apian in 24 Segmente plus eine Übersichtskarte ein, die er 1567 von Jost Amman (1539-1591) in Holz schneiden ließ (die Druckstöcke sind heute im Bayerischen Nationalmuseum München). 1568 erschienen die Landtafeln erstmals über die Druckerei Apians, kurz bevor er als Protestant Ingolstadt und Bayern verlassen musste. Die Vermessung Bayerns durch Apian ist die genaueste ihrer Zeit; die Landtafeln bildeten bis in die napoleonische Zeit die Grundlage für alle kartographischen Darstellungen Bayerns. Erst der Topographische Atlas des Königreichs Bayern wurde zum wirklichen Nachfolger der Karte Apians. Weitere Angaben Maßstab: um 1: 140 000 Rechteinformationen zum [...]