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  • Rosenheim, Stadt: Notgeld über 2 Pfennig von 1921
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: links und rechts Blick auf die Alpen, in der Mitte Wappen der Stadt Rosenheim: Eine heraldische Rose Rückseite: in der Mitte Blick auf einen Kreuzgang mit einem Schild "J. Senft" Für die Stadt Rosenheim in Oberbayern sind mehrere Notgeldausgaben bekannt. Die Stadt selbst emittierte 1921 Notgeld zu 5, 10, 25 und 50 Pfennig. Sie zeigen das Wappen der Stadt, Ortsansichten, St. Nikolaus und die Alpen. Die Herstellung besorgte die Druckerei Gebrüder Parcus in München. Eine weitere Ausgabe der Stadt erfolgte 1923. Die Gutscheine zu 1 Million Mark zeigen ähnliche Motive wie die Ausgabe von 1921. Neben der Stadt emittierten die Bayerische Vereinsbank und die Gewerbe- und Landwirtschaftsbank 1923 Notgeld. Die Schecks in inflationsbedingt hohen Werten zu 500.000 bis 50 Millionen Mark sind einfach gestaltet. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1208.a [...]
  • Pasing, Stadt: Notgeld über 2 Mark von 1921
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Pasing: Ein Zinnenturm auf einer von einem Fluss umfluteten Insel Die Stadt Pasing, die heute ein Stadtteil von München ist, gab 1918 Kriegsnotgeld zu 10, 25 und Pfennig sowie 1 und 2 Mark aus. Die Scheine zeigen Wappen, Stadtansichten sowie den Heiligen Georg beim Kampf mit dem Drachen. Hergestellt wurden die Scheine von der Druckerei Meindl in Pasing. Weitere Ausgaben erfolgten zwischen 1920 und 1921. Eine undatierte Kleingeldserie ist auf Karton gedruckt und einfach gestaltet. Bildreicher ist eine weitere Ausgabe von 1921, neben Wappen und Allegorien zeigt sie eine Ansicht des Schlosses und der Hofmark Pasing nach einem Kupferstich von Michael Wening (1645-1718) aus dem Jahr 1696. Speziell für Familien mit Kindern wurde 1921 das Kinderhilfsnotgeld ausgegeben. Es diente für die Versorgung der Familien mit Lebensmitteln. In den Motiven wird auf die wirtschaftliche Situation Bezug genommen. So sind eine Frau und ein Mädchen in Sturm und Regen zu sehen. Gleichzeitig wird auf den Scheinen auch Hoffnung verbreitet: Ein Kind schläft friedlich, im Hintergrund sind Sonne und Berge. Die Herstellung besorgte erneut die Druckerei Meindl, die auch eine weitere Ausgabe im Inflationsjahr 1923 druckte. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1116.f [...]
  • Pasing, Stadt: Notgeld über 10 Pfennig von 1921
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte ein Füllhorn und ein Hammer Die Stadt Pasing, die heute ein Stadtteil von München ist, gab 1918 Kriegsnotgeld zu 10, 25 und Pfennig sowie 1 und 2 Mark aus. Die Scheine zeigen Wappen, Stadtansichten sowie den Heiligen Georg beim Kampf mit dem Drachen. Hergestellt wurden die Scheine von der Druckerei Meindl in Pasing. Weitere Ausgaben erfolgten zwischen 1920 und 1921. Eine undatierte Kleingeldserie ist auf Karton gedruckt und einfach gestaltet. Bildreicher ist eine weitere Ausgabe von 1921, neben Wappen und Allegorien zeigt sie eine Ansicht des Schlosses und der Hofmark Pasing nach einem Kupferstich von Michael Wening (1645-1718) aus dem Jahr 1696. Speziell für Familien mit Kindern wurde 1921 das Kinderhilfsnotgeld ausgegeben. Es diente für die Versorgung der Familien mit Lebensmitteln. In den Motiven wird auf die wirtschaftliche Situation Bezug genommen. So sind eine Frau und ein Mädchen in Sturm und Regen zu sehen. Gleichzeitig wird auf den Scheinen auch Hoffnung verbreitet: Ein Kind schläft friedlich, im Hintergrund sind Sonne und Berge. Die Herstellung besorgte erneut die Druckerei Meindl, die auch eine weitere Ausgabe im Inflationsjahr 1923 druckte. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1116.f [...]
  • Pasing, Stadt: Notgeld über 500.000 Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: rechts Wappen der Stadt Pasing: Ein Zinnenturm auf einer von einem Fluss umfluteten Insel Rückseite: in der Mitte Wappen der Stadt Pasing: Ein Zinnenturm auf einer von einem Fluss umfluteten Insel Die Stadt Pasing, die heute ein Stadtteil von München ist, gab 1918 Kriegsnotgeld zu 10, 25 und Pfennig sowie 1 und 2 Mark aus. Die Scheine zeigen Wappen, Stadtansichten sowie den Heiligen Georg beim Kampf mit dem Drachen. Hergestellt wurden die Scheine von der Druckerei Meindl in Pasing. Weitere Ausgaben erfolgten zwischen 1920 und 1921. Eine undatierte Kleingeldserie ist auf Karton gedruckt und einfach gestaltet. Bildreicher ist eine weitere Ausgabe von 1921, neben Wappen und Allegorien zeigt sie eine Ansicht des Schlosses und der Hofmark Pasing nach einem Kupferstich von Michael Wening (1645-1718) aus dem Jahr 1696. Speziell für Familien mit Kindern wurde 1921 das Kinderhilfsnotgeld ausgegeben. Es diente für die Versorgung der Familien mit Lebensmitteln. In den Motiven wird auf die wirtschaftliche Situation Bezug genommen. So sind eine Frau und ein Mädchen in Sturm und Regen zu sehen. Gleichzeitig wird auf den Scheinen auch Hoffnung verbreitet: Ein Kind schläft friedlich, im Hintergrund sind Sonne und Berge. Die Herstellung besorgte erneut die Druckerei Meindl, die auch eine weitere Ausgabe im Inflationsjahr 1923 druckte. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1116.i [...]
  • Pasing, Stadt: Notgeld über 1 Mark von 1921
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung Rückseite: in der Mitte Blick auf das Schloss und die Hofmark Pasing, nach einem Kupferstich von Michael Wening (1645-1718) aus dem Jahr 1696 Die Stadt Pasing, die heute ein Stadtteil von München ist, gab 1918 Kriegsnotgeld zu 10, 25 und Pfennig sowie 1 und 2 Mark aus. Die Scheine zeigen Wappen, Stadtansichten sowie den Heiligen Georg beim Kampf mit dem Drachen. Hergestellt wurden die Scheine von der Druckerei Meindl in Pasing. Weitere Ausgaben erfolgten zwischen 1920 und 1921. Eine undatierte Kleingeldserie ist auf Karton gedruckt und einfach gestaltet. Bildreicher ist eine weitere Ausgabe von 1921, neben Wappen und Allegorien zeigt sie eine Ansicht des Schlosses und der Hofmark Pasing nach einem Kupferstich von Michael Wening (1645-1718) aus dem Jahr 1696. Speziell für Familien mit Kindern wurde 1921 das Kinderhilfsnotgeld ausgegeben. Es diente für die Versorgung der Familien mit Lebensmitteln. In den Motiven wird auf die wirtschaftliche Situation Bezug genommen. So sind eine Frau und ein Mädchen in Sturm und Regen zu sehen. Gleichzeitig wird auf den Scheinen auch Hoffnung verbreitet: Ein Kind schläft friedlich, im Hintergrund sind Sonne und Berge. Die Herstellung besorgte erneut die Druckerei Meindl, die auch eine weitere Ausgabe im Inflationsjahr 1923 druckte. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1116.f [...]
  • Pasing, Stadt: Kriegsnotgeld über 2 Mark von 1918
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung Rückseite: links Wappen mit bayerischen Rauten, rechts Wappen der Stadt Pasing: Ein Zinnenturm auf einer von einem Fluss umfluteten Insel Die Stadt Pasing, die heute ein Stadtteil von München ist, gab 1918 Kriegsnotgeld zu 10, 25 und Pfennig sowie 1 und 2 Mark aus. Die Scheine zeigen Wappen, Stadtansichten sowie den Heiligen Georg beim Kampf mit dem Drachen. Hergestellt wurden die Scheine von der Druckerei Meindl in Pasing. Weitere Ausgaben erfolgten zwischen 1920 und 1921. Eine undatierte Kleingeldserie ist auf Karton gedruckt und einfach gestaltet. Bildreicher ist eine weitere Ausgabe von 1921, neben Wappen und Allegorien zeigt sie eine Ansicht des Schlosses und der Hofmark Pasing nach einem Kupferstich von Michael Wening (1645-1718) aus dem Jahr 1696. Speziell für Familien mit Kindern wurde 1921 das Kinderhilfsnotgeld ausgegeben. Es diente für die Versorgung der Familien mit Lebensmitteln. In den Motiven wird auf die wirtschaftliche Situation Bezug genommen. So sind eine Frau und ein Mädchen in Sturm und Regen zu sehen. Gleichzeitig wird auf den Scheinen auch Hoffnung verbreitet: Ein Kind schläft friedlich, im Hintergrund sind Sonne und Berge. Die Herstellung besorgte erneut die Druckerei Meindl, die auch eine weitere Ausgabe im Inflationsjahr 1923 druckte. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1116.b [...]
  • Tegernsee, Gemeinde: Gutschein über 20 Pfennig von 1921
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Unsre Gefallnen zu ehren, der Kleingeldnot zu wehren, niemand zu Leid, dem Sammler zur Freud"; in der Mitte Wappen der Gemeinde (ab 1954 Stadt) Tegernsee: Geviert, links oben und rechts unten drei, zwei zu eins gestellte goldene Kronen, rechts oben und links unten über Wellen zwei Seeblätter mit verschlungenen Stielen Rückseite: in der Mitte Blick auf das Herzogliche Schloss Tegernsee (ehemals Kloster Tegernsee) und den Tegernsee mit Alpen im Hintergrund Im oberbayerischen Tegernsee gab die Gemeinde 1921 Notgeld als Gutscheine zu 10, 20, 30 und 40 Pfennig aus. Die verschiedenen Wertstufen greifen in ihrer Gestaltung Motive der Orts- und Regionalgeschichte auf. Abgebildet sind der Tegernsee, die Alpen, das Wappen oder die Gründer des Klosters Tegernsee. Sprüche thematisieren die beginnende Inflation „Drei Kreuzer die Wurst, sechs die Maß Bier, Gold, Silber u. Kupfer statt Papier, nicht Schieber, nicht Wucherer weit u. breit, das - war eine köstliche Zeit.“ Die Herstellung besorgte Schuh-Druck-München. 1923 gab die Gemeinde Gutscheine mit inflationsbedingt hohen Werten von 5 und 10 Millionen Mark aus. Die Gestaltung der Scheine ist einfach, abgebildet ist das Wappen der Gemeinde. Die Herstellung erfolgte durch die Hof-Buchdruckerei Adalbert Boemmel. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1297.a [...]
  • Pasing, Stadt: Kinderhilfsnotgeld über 50 Mark von 1921
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: im Unterdruck Wappen der Stadt Pasing: Ein Zinnenturm auf einer von einem Fluss umfluteten Insel Rückseite: links Knabe mit Schild und Säbel im Kampf mit einer Schlange, auf dem Schild das Wappen der Stadt Pasing: Ein Zinnenturm auf einer von einem Fluss umfluteten Insel; rechts Knabe an Baum gelehnt, im Hintergrund ein Segelschiff Die Stadt Pasing, die heute ein Stadtteil von München ist, gab 1918 Kriegsnotgeld zu 10, 25 und Pfennig sowie 1 und 2 Mark aus. Die Scheine zeigen Wappen, Stadtansichten sowie den Heiligen Georg beim Kampf mit dem Drachen. Hergestellt wurden die Scheine von der Druckerei Meindl in Pasing. Weitere Ausgaben erfolgten zwischen 1920 und 1921. Eine undatierte Kleingeldserie ist auf Karton gedruckt und einfach gestaltet. Bildreicher ist eine weitere Ausgabe von 1921, neben Wappen und Allegorien zeigt sie eine Ansicht des Schlosses und der Hofmark Pasing nach einem Kupferstich von Michael Wening (1645-1718) aus dem Jahr 1696. Speziell für Familien mit Kindern wurde 1921 das Kinderhilfsnotgeld ausgegeben. Es diente für die Versorgung der Familien mit Lebensmitteln. In den Motiven wird auf die wirtschaftliche Situation Bezug genommen. So sind eine Frau und ein Mädchen in Sturm und Regen zu sehen. Gleichzeitig wird auf den Scheinen auch Hoffnung verbreitet: Ein Kind schläft friedlich, im Hintergrund sind Sonne und Berge. Die Herstellung besorgte erneut die Druckerei Meindl, die auch eine weitere Ausgabe im Inflationsjahr 1923 druckte. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.1116.h [...]
  • Prien am Chiemsee, Markt: Gutschein über 50 Pfennig von 1920
  • Prien am Chiemsee, Markt: Gutschein über 25 Pfennig von 1920