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  • Generaldirektion der Berg-, Hütten- und Salzwerke München: Gutschein über 100 Mark von 1922
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung, im Unterdruck Ornamentik und Siegel der Generaldirektion der Berg-, Hütten- und Salzwerke in München, oben und unten in der Mitte Schild mit Rauten (bayerisches Wappen) und Schild mit zwei gekreuzten Schlägel und Eisen (Symbole des Bergbaus), oben mit Königskrone Rückseite: einfache Gestaltung, links Strafsatz in weiß unterlegtem Zierstück, rechts Angabe über die Gültigkeits des Gutscheins in weiß unterlegtem Zierstück, in der Mitte zwei gekrönte Schilder mit Angabe der Einlösestellen, darunter gekreuzter Schlägel und Eisen (Symbol des Bergbaus) Seit 1823 unterstand die Verwaltung des staatlichen Montanbesitzes der "General-Bergwerks- und Salinen-Administration" [...]
    [...] und Salzwerke" und dem Staatsministerium der Finanzen unterstellt. Im Jahr 1927 erfolgte die Umwandlung in die Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke AG. Der im Jahr 1922 ausgegebene Notgeldschein zählt zu den staatlichen überregionalen Notgeldausgaben in Bayern. Der Gutschein konnte an verschiedenen Stellen eingelöst werden: Bergwerkshauptkasse München, Kassen des Bergamtes Peißenberg, Berg- und Hüttenamt Amberg sowie bei der Bayerischen Staatsbank. Das Bildprogramm verweist auf die Zugehörigkeit zum bayerischen Staat, symbolisiert durch Königskrone und bayerisches Wappen, sowie zur Montanindustrie, symbolisiert durch Schlägel und Eisen. Der Generaldirektor Hans Klaiber garantiert mit seiner Unterschrift [...]
  • Reichsverkehrsministerium Zweigstelle Bayern: 10 Millionen Mark von 1923
  • Reichsverkehrsministerium Zweigstelle Bayern: 20 Millionen Mark von 1923
  • Reichsverkehrsministerium Zweigstelle Bayern: 5 Millionen Mark von 1923
  • Reichsverkehrsministerium Zweigstelle Bayern: 1 Million Mark von 1923
  • Reichsverkehrsministerium Zweigstelle Bayern: 10 Milliarden- Mark von 1923
  • Medaille zum 475. Jahrestag des Thesenanschlags Martin Luthers (1483-1546)
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    [...] de Beschreibung Vs.: DOCTOR + MARTINUS + LUTHERVS +, Kopf Luthers mit Barett nach halb links Rs.: 95 - THESEN, unten + SCHLOSSKIRCHE WITTENBERG +, Ansicht der Schlosskirche, im Feld rechts Signet der Münz-Prägstatt München und Feingehaltsangabe 999 RR-F [...]
  • Bayerische Staatsbank Nürnberg: Gutschein über 10 Mark von 1918
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    [...] Bayerische Staatsbank wurde 1780 als "Hochfürstlich-Brandenburg-Anspach-Bayreuthische Hofbanco" gegründet. Mit der Errichtung des Königreichs Bayern erhielt sie 1806 den Namen Königlich Baierische Banco" mit Hauptsitz in Nürnberg. Nach dem Ende der Monarchie 1918 erfolgte die Umbenennung in „Bayerische Staatsbank“, der Hauptsitz wurde 1920 nach München verlegt. Um dem Mangel an Zahlungsmitteln zu beheben, gab die Bayerische Staatsbank im November 1918 für 120 Millionen Mark Gutscheine aus. Dieses amtliche, überregionale Notgeld galt in Bayern als gesetzliches Zahlungsmittel. Im Dezember 1918 stabilisierten sich die Geldverhältnisse, so dass die Gutscheine wieder eingezogen wurden. Standardzitierwerk: [...]
  • Freyung, Distriktsgemeinde Wolfstein: Notgeld über 5 Mark von 1918
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    [...] Scheine verwendet wie in Eggenfelden und beim Reichsverkehrsministerium, Zweigstelle Bayern. Sie zeigen Personifikationen der Landwirtschaft und der Industrialisierung, in der Mitte Geldscheine in geflügelter Schale als Allegorie des Handels und der Finanzen sowie im Untergrunddruck eine Eisenbahn. Hergestellt wurden sie vom Carl Gerber Verlag, München. Die Bezirkssparkasse Wolfstein emittierte im Inflationsjahr 1923 Zahlungsanweisungen in verschiedenen Wertstufen von 20.000 Mark bis zu 500 Milliarden Mark. Die einfache Gestaltung zeigt das Freyunger Schloss Wolfstein und das Wappen der Stadt. Ebenfalls 1923 gab die Passauer Privatbank Kommanditgesellschaft Schecks von 500.000 Mark bis 20 Millionen [...]
  • Eggenfelden, Distriktsgemeinde: Notgeld über 5 Mark von 1918
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    [...] aus Freyung, Fürth und des Reichsverkehrsministeriums, Zweigstelle Bayern, identisch waren. Sie zeigen Personifikationen der Landwirtschaft und der Industrialisierung, in der Mitte Geldscheine in geflügelter Schale als Allegorie des Handels und der Finanzen sowie im Untergrunddruck eine Eisenbahn. Hergestellt wurden sie vom Carl Gerber Verlag, München. Die Stadt selbst gab 1921 Kleingeldscheine aus. Sie zeigen ländliche Motive sowie einen Löwen mit Gewehr vor bayerischen Rauten, darunter der Text „Ruhe & Ordnung!“. Gestaltet wurden die Scheine von Käthe Olshausen-Schöneberger (auch: Katharina von Dombrowski), einer Illustratorin, die zunächst für ihre Tierkarikaturen und Sammelbilder (signiert [...]