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  • 6. Parthie : enth. 12 Stücke für kleine in Holz u. Blech vermischte Harmonie in ausgesetzten Stimmen mit Direktionsstimme Nr. 109 ; [op. 309]
  • Bundeslied op. 122
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    [...] de Beschreibung Ludwig van Beethovens (1770-1827) "Bundeslied" für zwei Solostimmen, Chor und Blasinstrumente nach einem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) war zunächst als Klavierlied für den Tenor Wilhelm Ehlers (1774-1845) konzipiert. Ab Mitte 1824 arbeitete Beethoven das Werk zur hier vorliegenden Fassung um, im darauffolgenden Jahr erschien es im Verlag Schott in Mainz. In die Königliche Hof- und Staatsbibliothek kam das Autograph als "Geschenk des kaiserlichen Beamten u. Directors der Concerts spirituels | in Wien, Carl Holz. | München am 2|t|n Oktober 1845". Der Wiener Beamte und Geiger Karl Holz war mit Beethoven in dessen letzten Lebensjahren eng befreundet. Datum: 2016 Bayerische Staatsbibliothek, Musikabteilung CC0 Provenienz: Königliche Hof- und Staatsbibliothek München. - Holz, Karl // Autograph. - Altsignatur: Cim. 364 m. - Bemerkung auf dem Vorsatzblatt mit schwarzer Tinte: "Geschenk des kaiserlichen Beamten u. Directors der Concerts spirituels | in Wien, Carl Holz. | München am 2|t|n Oktober 1845.". - Digital Object Link: http://dl.rism.info/DO/6114.jpg. - later foliation with pencil; watermark on f.2 (chain lines distance: about 30 mm) [...]
  • Konzertarie "Misera dove son! - Ah non son' io che parlo" KV 369
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    [...] de Beschreibung Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) komponierte diese Konzertarie auf einen Text aus Pietro Metastasios (1698-1782) Opera seria "Ezio" am 8. März 1781 in München, wo er sich wegen der Uraufführung seines "Idomeneo" aufhielt. Auf der ersten Notenseite findet sich oben links eine Widmung von anderer Hand "à la Comtesse de Paumgarten Veuve." Gemeint ist die Favoritin des Kurfürsten Karl Theodor (1742-1777 Kurfürst von der Pfalz, 1777-1799 von Kurpfalz-Bayern), Josepha Gräfin Paumgarten, geb. Lerchenfeld-Sießbach. Der Eintrag stammt wohl von ihrer Hand. Mozart selbst nannte die Arie in Briefen "die Baumgartische aria" bzw. "Aria für die Baumgarten". Julius Joseph Maier, der Kustos der Musikabteilung, vermerkt auf der Rückseite des Vorsatzblattes: "Dieses Autograph wurde der kl. Hof= und Staatsbibliothek am 13|t December 1860. vom kl. Oberappellationsgerichts=Secretär Joseph Maria Mayer geschenkt, welcher das=selbe bei einem Trödler entdeckt und erworben hatte. München 14. December 1860. Julius Jos. Maier." Datum: 2016 Bayerische Staatsbibliothek, Musikabteilung CC0 Provenienz: Mayer, Joseph Maria. - Paumgarten, Josepha von // Autograph. - Altsignatur: Cim. 379 h. - f.1r: Stempel: BIBLIOTHECA REGIA MONACENSIS. - Foliierung von Julius Joseph Maiers Hand. - Auf dem Vorsatzblatt: "Vgl. v. Köchel N|o 369." Auf der Rückseite des Vorsatzblattes: "Dieses Autograph wurde der kl. Hof= und Staatsbibliothek am 13|t December 1860. vom kl. Oberappellationsgerichts=Secretär Joseph Maria Mayer geschenkt, welcher das=selbe bei einem Trödler entdeckt und erworben hatte. München 14. December 1860. Julius Jos. Maier.". - Zahlreiche Zusätze auf f.1r: Am rechten Rand: "Diese Partitur ist unzweifelhaft Mozarts Handschrift. Otto Jahn." Ganz oben, rechts neben der Nummer: "à la Comtesse de Paumgarten Veuve." Es handelt sich um Josepha Gräfin Paumgarten, geb. Lerchenfeld-Sießbach. Der Eintrag stammt nach MünsterG 1973 von Josepha von Paumgartens Hand. - Auf dem vorderen Buchdeckel, innen: Alte Signatur; "Wolfg. Am. Mozart. | Autograph."; "Ausstellung!"; "Gedruckt Moz. Werke (pr. 2° 2853) Serie 6 N|o 21." [alte Mozart-Ausgabe]. - f.12v, Stempel: K. B. Hof- u. Staats- | Bibliothek | MÜNCHEN.. - Bei der Datierung ergibt sich nach MünsterG 1973, p.157 eine Unstimmigkeit, da Mozart sich vom 7.-10.03.1781 in Augsburg aufgehalten haben soll. - Die Inventarnummer 29/13 auf der ersten Partiturseite verweist auf das Akzessionsjournal p.29, no.13. Dort findet sich ein Eintrag zu der Handschrift vom 12.12.1860: "W.A. Mozart Scena ed Aria. Monaco 8. Marzo 1781. Autograph". Die Überschrift: "Von Oberappelgerichtssecretär Jos. Maria Mayer.". - watermark pictures in NMA, ser.X (Supplement)/33/2, no.53 [...]
  • Illuminiertes Chorbuch mit Messen für den Pfalzgrafen Ottheinrich
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    [...] de Beschreibung Das Chorbuch mit Messen aus dem niederländisch-burgundischen Bereich wurde für den Pfalzgrafen Ottheinrich (Pfalzgraf von Pfalz-Neuburg 1505-1559), den späteren pfälzischen Kurfürsten (1556-1559), angefertigt. Die beiden ersten Seiten und die Anfänge der Messen sind reich mit Miniaturen ausgestattet, die Szenen aus der Bibel und aus der Geschichte zeigen. Auf Seite 188v wird ein aktuelles Ereignis dargestellt, das Totenamt für die 1543 verstorbene Gemahlin des Pfalzgrafen, Susanna, die eine Schwester der bayerischen Herzöge Wilhelm IV. (1508-1550) und Ludwig X. (1514-1545) war. Datum: 2016 Bayerische Staatsbibliothek, Musikabteilung CC0 Provenienz: Hofkapelle, München. - Ottheinrich, Pfalzgraf zu Neuburg. - Susanne, Herzogin von Bayern // Abschrift. - Die Handschrift ist nach Susannas Tod in München für Ottheinrich entstanden. Dass sie tatsächlich übergeben wurde, erweist ein Verzeichnis der Musikalien in der Hofkapelle des Pfalzgrafen aus dem Jahre 1544 (D-HEu Cod. pal. germ. 318). Dort ist auch der ursprüngliche Einband beschrieben. Die Sätze von Knöfel und Lasso sind spätere Heidelberger Nachträge. - Bleistiftfoliierung modern ; Unbeschriebene Seiten: 1v-2r, 99v-100r, 208v. [...]
  • Schedelsches Liederbuch
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    [...] de Beschreibung Vom Kompilator der berühmten "Weltchronik" (1493, Rar. 287), vom Nürnberger Arzt und Humanisten Hartmann Schedel (1440-1514), stammt auch sein aus den Studienjahren 1461-67 herrührendes Liederbuch, das sogenannte "Münchener Liederbuch". Die Handschrift kam als Teil von Schedels Bibliothek nach München, das kleine Format und die Bastardaschrift deuten auf eine schmucklose Gestaltung zum persönlichen Gebrauch hin. Die Sammlung umfasst etwa 126 Stücke: deutsche Lieder, französische Chansons und lateinische Motetten, alle in meist dreistimmigem Satz in Chorbuchnotation. Text und Noten wurden von Schedel größtenteils selbst geschrieben, der Duktuswechsel der Schrift zeigt, dass die Lieder über einen längeren Zeitraum gesammelt wurden. 26 Lieder sind ohne Melodie, fast zwei Drittel der Texte sind nur in dieser Handschrift überliefert. Neben dem "Augsburger Liederbuch", dem "Lochamer Liederbuch" und dem "Liederbuch der Clara Hätzlerin" ist das "Münchener Liederbuch" eines der wichtigsten Zeugnisse seiner Gattung, eine bedeutende Quelle für das deutsche Tenorlied der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Datum: 2016 Peter Czoik CC0 Provenienz: Hofbibliothek, München. - Schedel, Hartmann. - Fugger, Johann Jakob. - Albrecht V., Herzog von Bayern // Abschrift. - 14 Lagen: Sexternionen, Lage 13 (f.145-158) ein Septernio. ; Originale Lagenbezeichnung 1, 2, 4, 6, 8, Reste von 3 und 7 erhalten (jeweils Rückseite des letzten Blatts unten rechts). ; Originale Foliierung 1-170 (zuzüglich zwei fliegende Blätter am vorderen Deckel, das zweite Pergament, ferner ein ursprünglich lose eingelegtes Blatt, jetzt f.28a). ; Nummerierung der Stücke modern (gegenüber Maier ab f.22 abweichend). ; Unbeschriebene Seiten: f.13r (rastriert), 145v, 157v-158r, 159r, 161r, 162v-163r, 166v. [...]
  • Auf ihr Hirten in dem Feld, S (2), orch, org, G-Dur - BSB Mus.ms. 7483 : [dust cover title:] Nro // Weihnachtslied in G // à // Canto Primo // Canto secundo // Violini Primo // Violino secundo // Corno Primo // [brace:] in G // Corno secundo // con // Organo // Ad me Petrum Huber [left side:] Authore // Kogler
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    [...] Provenienz: Hueber, Peter // Abschrift. - Vorbesitzer: Peter Huber aus Sachrang im Chiemgau. - Papier stammt aus der Papiermühle Harlaching/München, seit 1810 im Besitz von Michael Brandmiller. - Digital Object Link: http://dl.rism.info/DO/4397.jpg. - Digital Object Link: http://dl.rism.info/DO/4398.jpg. - Beiliegend Schutzumschlag (Doppelblatt 21,5 x 17,5 cm, grau-braunes Löschpapier) mit Titelaufschrift in Rahmen ❬br❭ Format S 1, 2: 20,5 x 34 cm ❬br❭ Unbekannter Schreiber [...]
  • Wenn die letzten Sterne bleichen
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    [...] de Beschreibung Die Existenz dieser kleinen Liedkomposition war der Forschung völlig unbekannt, als das Autograph erst 2007 innerhalb des Nachlasses von Franz Graf Pocci (1807-1876) in der Bayerischen Staatsbibliothek entdeckt wurde. Es handelt sich um die Vertonung eines unbekannten Gedichtes "Wenn die letzten Sterne bleichen", das Franz Liszt (1811-1886) während eines Münchner Aufenthaltes, bei dem er vier öffentliche Konzerte gab, für Pocci niedergeschrieben hatte, wie die Widmung verrät: "Bey Frau von | Arnim | für den Grafen | Pocci geschrieben | 20 October 1843 F. Liszt". Liszt und Pocci waren an diesem Abend Gäste im Salon von Bettina von Arnim (1785-1859), die sich mit ihren drei Töchtern zur gleichen Zeit in München aufhielt. Vermutlich hat die von Liszt verehrte Armgart von Arnim (1821-1880) das Lied bei dieser geselligen Zusammenkunft aus der Taufe gehoben. Die Niederschrift des Lieds, das Liszt wohl in aller Eile notierte, weist zahlreiche Korrekturen auf. Datum: 2016 Bayerische Staatsbibliothek, Musikabteilung CC0 Autograph [...]
  • Masses, V (4), orch, C-Dur - BSB Mus.ms. 7344 : [cover title, vl 2:] Missa S. ❬br❭ [heading right side, org:] Missa S. Cr
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    [...] Provenienz: Hueber, Peter // Abschrift. - Vorbesitzer: Peter Huber aus Sachrang im Chiemgau. - Missa I aus der Drucksammlung "Philomela Cisterciensis ex Valle Bernardina Raittenhaslacensi [...] Sex Missis, totidemque Offertoriis, ac concertis", Burghausen 1743. - Verkürzte Fassung der Messensätze, ohne das zugehörige Offertorium. - Das Wasserzeichen in vl 2, f.1 verweist auf die Papiermühle in Harlaching bei München, die Initialen AW stehen für Andreas Weitenauer, der 1785-1801 Eigentümer war. - Digital Object Link: http://dl.rism.info/DO/4149.jpg. - Digital Object Link: http://dl.rism.info/DO/4150.jpg. - Digital Object Link: http://dl.rism.info/DO/4151.jpg. - Digital Object Link: http://dl.rism.info/DO/4152.jpg. - Digital Object Link: http://dl.rism.info/DO/4155.jpg. - Digital Object Link: http://dl.rism.info/DO/4156.jpg [...]
  • Chorbuch mit Messen und einem Credo für Herzog Wilhelm IV., illuminiert in der Werkstatt von Petrus Alamire
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    [...] de Beschreibung Das Chorbuch gehört zu einer kleinen Gruppe repräsentativer Musikhandschriften, die Herzog Wilhelm IV. von Bayern (1508-1550) geschenkt wurden. Der Kodex entstammt der Werkstatt von Petrus Alamire (ca. 1470 – nach 1534), der ab 1503 als Musikschreiber für den burgundisch-habsburgischen Hof arbeitete. Daneben wirkte Alamire auch als Sänger, Musikalienhändler, Kurier und sogar als Geheimagent für den englischen König. Das Chorbuch Mus.ms. 6 enthält ein Credo sowie sechs vollständige Messen. Die erste Doppelseite fast jeder der enthaltenen Messen ist durch prächtige Initialen oder Stimmbuchstaben gekennzeichnet, die mit Deckfarben, teilweise auch mit Goldfarbe gemalt sind. Sie werden gebildet aus grotesken Männerköpfen mit Blumen- und Schneckenhüten, die in trichterförmig zusammenlaufenden Narrenkragen stecken. Einige der Köpfe sind noch zusätzlich durch humoristische Details charakterisiert. Solche Grotesken sind charakteristisch für die Musikhandschriften aus der Werkstatt des Petrus Alamire. Datum: 2016 Bayerische Staatsbibliothek, Musikabteilung CC0 Provenienz: Hofbibliothek, München // Abschrift. - Lagen aus mit Falzen zusammengefügten ganzen Bogen gebildet. Originale Lagenzählung meist noch erhalten (Minuskeln mit arabischen Ziffern). ; Die Stücke sind von älterer Hand durchnummeriert. ; Unbeschriebene Seiten: f.1r-3r, 11v-12r, 36v-37r, 57v-58r, 82v-83r, 105v-106r, 122v-123r, 143v-144v. ; Wabenfeld durch Streicheisenlinien, Blinddruck von 2 Rollen, Einzelstempel. [...]
  • Rore-Codex, illuminiert von Hans Mielich
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    [...] de Beschreibung Der aus Flandern gebürtige Cipriano de Rore (gest. 1565) war der Lieblingskomponist von Albrecht V. (Herzog 1550-1579), der ihn so schätzte, dass er Rores Motetten eine der beiden von ihm in Auftrag gegebenen großformatigen illuminierten Prachthandschriften widmete. Das auf Pergament geschriebene, heute als "Rore-Codex" bekannte Chorbuch mit der Signatur Mus.ms. B umfasst 153 großformatige Blätter. Rore hielt sich zur Entstehungszeit des Kodexes in München auf, er stellte dem Herzog 26 weltliche und geistliche Motetten zu vier bis acht Stimmen für die Handschrift zur Verfügung. Für 11 der Motetten bildet der Rore-Kodex die früheste Quelle. Auf 82 Seiten befinden sich Miniaturen des Hofmalers Hans Mielich (1516-1573), darunter 8 ganzseitige, u.a. ein Porträt Rores am Schluss, für das der Komponist dem Maler möglicherweise Modell gesessen hat. Der Beginn jeder enthaltenen Komposition ist mit Miniaturen ausgestattet. Die Miniaturen zeigen mythologische, historische und biblische Szenen, die sich auf die in den Motetten vertonten Texte beziehen. Datum: 2016 Bayerische Staatsbibliothek, Musikabteilung CC0 Abschrift. - Widmungsträger: Albrecht V., Herzog von Bayern. - Widmungsträger: Anna, Herzogin von Bayern. - Auf 82 Seiten Miniaturen von Hans Mielich, davon acht ganzseitige: ; p.1: Index Motetorum, nach Stimmenzahl geordnet (ungenau, die siebenstimmigen Kompositionen no.1 und 25 unter den sechsstimmigen aufgeführt). ; p.2-5: Das herzoglich-bayerische Wappen, die Porträts Herzog Albrechts V. und Herzogin Annas sowie das Wappen der Herzogin. ; p.6: Widmungstafel: POSTERITATI. | ILLVSTRISS[IMVS] ET CLEMENTISS[IMVS] | PRINCEPS .D. ALBERTVS COM[ES] | PALAT[INVS] RHENI, VTRIVSQ[UE] BAVA= | RIAE PIVS, PACIFICVS, ET SVIS | CHARISS[IMUS] MONARCHA, CVM IN | OMNI[A] VITA MVSICEN ET IPSE | SVMMA OMNIVM LAVDE EX= | ERCERET, LIBERALISS[IME] FOVERET | IN ALIIS, REI PERPETVVM | MONVMENTVM LIBRI HVIVS | SELECTISS[IMAS] CANTIONES INSIG= | NIBVS PICTVRIS EXORNATAS | POSTERIS TRANSMITTEBAT, | ANNO .M.D.LIX. ; p.303: Portrait: PICTOR IOHANNES MIELICH, darüber auf einer Tafel die Inschrift: GRATAE POSTERITATI | SE COMMENDANT: | CYPRIANVS DE RORE MVSICS. ; p.7-302 die Motetten mit Miniaturen zu Beginn jeder Komposition sowie ihrer einzelnen Teile. Stimmbuchstaben. - Erläuterungsband von Samuel Quichelberg unter D-Mbs Mus.ms. B(2. - Pergament. ; Originale Foliierung 1-149 (in Gold ab p.8), Blattzählung I-IV modern ergänzt. ; Originale Paginierung 1-304 ab Iv (schwarze Tinte, Zahlen z.T. weggeschnitten), p.54/55 zusammengeklebt (Paginierung geht kontinuierlich weiter, f.54r = p.114, f.55v = p.115). ; f.105 zweimal vergeben (für p.214/215 und 216/217). ; Nummerierung der Stücke modern. ; Unbeschriebene Seiten: f.1r, 22v-23r, 134v-135r. - Ausgewählte Einzelbilder [...]