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  • Reichsverkehrsministerium Zweigstelle Bayern: 5 Millionen Mark von 1923
  • Reichsverkehrsministerium Zweigstelle Bayern: 10 Milliarden- Mark von 1923
  • Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank: 100 Gulden von 1850
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: in den vier Ecken Quadrate mit Rankenwerk und floraler Ornamentik Rückseite: einseitig Auf Betreiben König Ludwigs I. wurde am 18. Juni 1835 die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank gegründet. Sie durfte als erste und einzige bayerische Notenbank ab 1836 Banknoten emittieren. Seit 1839 wurde die 100-Gulden-Note I. Emission ausgegeben. Schon 1844 bereitete die technische Abteilung der Bank eine Nachfolge vor. Der Ingenieur Joseph Unger zeichnete den Entwurf für die 100-Gulden-Note II. Emission. Die Herstellung der Druckvorlage erfolgte durch das Personal der technischen Abteilung der Bank: Peter Haseney und Heinrich Neuer. Zur geplanten Ausgabe der 100-Gulden-Note II. Emission kam es allerdings nie. Nach der Fertigstellung im Jahr 1857 wurde die gesamte Auflage zunächst eingelagert. Schließlich entschied man sich 1866 dafür, die Emission von 1839 beizubehalten. Ein Grund hierfür war die Gewöhnung des Publikums an die alten Noten. Ein anderer Grund lag in der Tatsache, dass die Unterzeichner der neuen Noten entweder tot oder nicht mehr im Amt waren. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: I.1.e. - Standardzitierwerk: G. S. Cuhaj, „Standard Catalog of World Paper Money, Specialized Issues“. F+W Media, Cincinnati, 2011. Seite/Nr.: S161. - Literatur zum Stück: D. O. A. Klose und Jungmann-Stadler, F., „Königlich Bayerisches Geld : Zahlungsmittel und Finanzen im Königreich Bayern 1806 - 1918“. Staatliche Münzsammlung, München, 2006. Seite/Nr.: 84 f.. - Standardzitierwerk: A. Pick und Rixen, J. -U., „Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland : alle deutschen Banknoten inkl. Altdeutschland und Länderbanknoten vom 18. Jahrhundert bis heute“. Gietl, Regenstauf, 1998. Seite/Nr.: A43. - Literatur zum Stück: „Kostbarkeiten aus der HYPO-Geldscheinsammlung. Vom Geld der Welt“. Gietl, Regenstauf, 1994. Seite/Nr.: 70-72 [...]
  • Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank: 10 Gulden von 1841
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: reich gestalteter Rahmen bestehend aus floraler Ornamentik, Zierelementen und Wertbezeichnung Rückseite: einseitig Auf Betreiben König Ludwigs I. wurde am 18. Juni 1835 die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank gegründet. Sie durfte als erste und einzige bayerische Notenbank ab 1836 Banknoten emittieren. Ab Juni 1843 wurde die 10-Gulden-Note II. Emission ausgegeben. Genau wie ihr Vorgänger, die 10-Gulden-Note I. Emission, ist diese Ausgabe durch hohe Qualität und Fälschungssicherheit mit Wasserzeichen und Trockenstempel gekennzeichnet. Für die Echtheit der Note garantieren die Unterschriften des Ersten Direktors der Bank, Freiherr Simon von Eichthal, des königlichen Kommissärs, Daniel Friedrich Gustav von Bezold, und des leitenden Beamten der Banknotenfabrikation, Franz Xaver Riezler. Die Herstellung der Druckvorlage erfolgte durch das Personal der technischen Abteilung der Bank: Heinrich Neuer und Peter Haseney. Der Druck selbst wurde in der Hausdruckerei der Bank durchgeführt. Die 10-Gulden-Note II. Emission blieb zehn Jahre im Umlauf. Wegen Beschädigung mussten 1847 Noten im Wert von 50.000 Gulden nachgedruckt werden. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: I.1.c. - Literatur zum Stück: D. O. A. Klose und Jungmann-Stadler, F., „Königlich Bayerisches Geld : Zahlungsmittel und Finanzen im Königreich Bayern 1806 - 1918“. Staatliche Münzsammlung, München, 2006. Seite/Nr.: 81 f.. - Literatur zum Stück: „Kostbarkeiten aus der HYPO-Geldscheinsammlung. Vom Geld der Welt“. Gietl, Regenstauf, 1994. Seite/Nr.: 63-66. - Standardzitierwerk: A. Pick und Rixen, J. -U., „Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland : alle deutschen Banknoten inkl. Altdeutschland und Länderbanknoten vom 18. Jahrhundert bis heute“. Gietl, Regenstauf, 1998. Seite/Nr.: A41. - Standardzitierwerk: „Standard Catalog of World Paper Money : Specialized Issues. Volume One“. Krause Publications, Iola, WI, 1999. Seite/Nr.: S158 [...]
  • Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank: 100 Gulden von 1839
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: reich gestalteter Rahmen bestehend aus floraler Ornamentik, Zierelementen und Wertbezeichnung Rückseite: einseitig Auf Betreiben König Ludwigs I. wurde am 18. Juni 1835 die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank gegründet. Sie durfte als erste und einzige bayerische Notenbank ab 1836 Banknoten emittieren. Am 12. August 1839 wurde die 100-Gulden-Note I. Emission ausgegeben. Sie erfüllte dabei höchste Ansprüche an Gestaltung und Fälschungssicherheit mit Wasserzeichen und Trockenstempel. Die Unterschriften des Ersten Direktors der Bank, Freiherr Simon von Eichthal, sowie des königlichen Kommissärs, Johann Nepomuk von Sutner, und des leitenden Beamten der Banknotenfabrikation, Joseph von Maffei, garantierten zusätzlich die Echtheit der Note. Da es sich bei dem hier gezeigten Objekt um ein unfertiges Exemplar handelt, fehlen Serien- und Kontrollnummer sowie der Trockenstempel. Die Unterschriften sind zudem durchgestrichen. Die Herstellung der Druckvorlage erfolgte durch das Personal der technischen Abteilung der Bank unter Beteiligung des Ingenieurs Joseph Unger. Er zeichnete die Ornamentik und den Trockenstempel. Alle weiteren Arbeiten erfolgten durch das Personal der technischen Abteilung: Heinrich Neuer, Friedrich Autenrieth, Kreutzinger und Peter Haseney. Der Druck selbst wurde in der Hausdruckerei durchgeführt. Die 100-Gulden-Note I. Emission wurde mehrmals nachgedruckt und blieb lange im Umlauf. Erst zwischen 1871 und 1874 erfolgte der Einzug der Banknoten. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: I.1.b. - Standardzitierwerk: A. Pick und Rixen, J. -U., „Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland : alle deutschen Banknoten inkl. Altdeutschland und Länderbanknoten vom 18. Jahrhundert bis heute“. Gietl, Regenstauf, 1998. Seite/Nr.: A40. - Literatur zum Stück: D. O. A. Klose und Jungmann-Stadler, F., „Königlich Bayerisches Geld : Zahlungsmittel und Finanzen im Königreich Bayern 1806 - 1918“. Staatliche Münzsammlung, München, 2006. Seite/Nr.: 81. - Standardzitierwerk: „Standard Catalog of World Paper Money : Specialized Issues. Volume One“. Krause Publications, Iola, WI, 1999. Seite/Nr.: S157. - Literatur zum Stück: „Kostbarkeiten aus der HYPO-Geldscheinsammlung. Vom Geld der Welt“. Gietl, Regenstauf, 1994. Seite/Nr.: 61-63 [...]
  • München, Bayerische Bauindustrie AG: Gutschein über 100.000 Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung, in der Mitte unten Wappen mit bayerischen Rauten Rückseite: Aufschrift "Dieser Gutschein über Hunderttausend Mark ist unter Kontrolle der Bayerischen Staatsbank und des Bayerischen Staatsministerium des Innern sichergestellt."; links Strafsatz, in der Mitte Angaben zur Sicherstellung des Gutscheines Für die Stadt München sind zahlreiche Notgeldausgaben bekannt. Die Stadt selbst emittierte 1918 Gutscheine zu 5, 10 und 20 Mark. Sie zeigen Stadtwappen sowie einen Strafsatz. Den Druck besorgte Gebrüder Parcus, die auch weitere Ausgaben 1918 und 1922 herstellten. Auf den Gutscheinen zu 50 Pfennig von 1918 finden sich Motive, die die aktuelle Situation aufgreifen: Sie zeigen eine Personifikation des Krieges und des Friedens. Der deutscher Maler, Grafiker und Schriftgestalter Franz Paul Glass (1886-1964) erstellte die Entwürfe für die Notgeldausgabe von 1922. Hier sind Wappen, Bavaria, das Neue Rathaus und die Frauenkirche abgebildet. 1923 emittierte die Stadt Gutscheine in inflationsbedingt hohen Werten, die zum Teil auch eigens zur Begleichung städtischer Gas- und Stromrechnungen bei der Stadthauptkasse eingesetzt werden konnten. Weitere Ausgaben durch zahlreiche Banken und Unternehmen sind für das Jahr 1923 bekannt. Zwischen 1916 und 1920 erlebte die Stadt München einen drastischen Mangel an Münzgeld. Um sich zu behelfen, emittierten über 400 Geschäfte des täglichen Bedarfs, also Bäckereien, Metzgereien oder sonstige Einkaufsgeschäfte, Kleingeldscheine, die als Wechselgeld umliefen. Diese sogenannten „Bäckerpfennige“ trugen dazu bei, den täglichen Waren- und Einkaufsverkehr in der Stadt aufrecht zu erhalten. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.555.a [...]
  • Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank: 10 Gulden von 1836
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: umlaufender Rahmen mit Ornamentik und Wertzahl „X“ in den Ecken, links allegorische weibliche Figur mit Ährenbündel als Personifikation der Landwirtschaft, rechts allegorische weibliche Figur mit Spiegel Rückseite: einseitig Auf Betreiben König Ludwigs I. wurde am 18. Juni 1835 die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank gegründet. Sie durfte als erste und einzige bayerische Notenbank ab 1836 Banknoten emittieren. Am 19. November 1836 wurde die 10-Gulden-Note I. Emission ausgegeben. Sie erfüllte dabei höchste Ansprüche an Gestaltung und Fälschungssicherheit mit Wasserzeichen und Trockenstempel. Die Unterschriften des Ersten Direktors der Bank, Freiherr Simon von Eichthal, sowie des königlichen Kommissärs, Graf Philipp von Lerchenfeld, und des leitenden Beamten der Banknotenfabrikation, Joseph von Maffei, garantierten zusätzlich die Echtheit der Note. Der Geheimrat Leo von Klenze, der Hofbaumeister König Ludwigs I., entwarf die Figuren für die 10-Gulden-Note. Die Herstellung der Druckvorlage erfolgte durch das Personal der technischen Abteilung der Bank: Heinrich Neuer, Friedrich Autenrieth und Peter Haseney. Der Druck selbst wurde in der Hausdruckerei der Bank durchgeführt. Im Jahr 1842 tauchten Fälschungen dieser ersten Emission in Bad Tölz und Kaufbeuren auf. Der Täter wurde gefasst und verurteilt. Zwischen 1843 und 1846 erfolgte die Einziehung der 10-Gulden-Note I. Emission. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: I.1.a. - Literatur zum Stück: D. O. A. Klose und Jungmann-Stadler, F., „Königlich Bayerisches Geld : Zahlungsmittel und Finanzen im Königreich Bayern 1806 - 1918“. Staatliche Münzsammlung, München, 2006. Seite/Nr.: 80. - Literatur zum Stück: „Kostbarkeiten aus der HYPO-Geldscheinsammlung. Vom Geld der Welt“. Gietl, Regenstauf, 1994. Seite/Nr.: 59-61. - Standardzitierwerk: „Standard Catalog of World Paper Money : Specialized Issues. Volume One“. Krause Publications, Iola, WI, 1999. Seite/Nr.: S156. - Standardzitierwerk: A. Pick und Rixen, J. -U., „Papiergeld-Spezialkatalog Deutschland : alle deutschen Banknoten inkl. Altdeutschland und Länderbanknoten vom 18. Jahrhundert bis heute“. Gietl, Regenstauf, 1998. Seite/Nr.: A39 [...]
  • Residenz München
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    [...] de Die Residenz entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Hervorzuheben sind das Antiquarium, der größte profane Renaissancesaal nördlich der Alpen, die Räume aus dem frühen 17. Jahrhundert (u.a. Reiche Kapelle, Steinzimmer und Trierzimmer), die prunkvollen Schöpfungen des Rokoko (Ahnengalerie und Reiche Zimmer von François Cuvilliés d.Ä.) sowie der durch Leo von Klenze geschaffene klassizistische Königsbau. Daneben werden Spezialsammlungen gezeigt: Tafelsilber, Reliquien, Paramente, Bronzen sowie Porzellane aus Europa und Ostasien. Die Dauerausstellung Europäische Miniaturen: Sammlung Nottbohm ist im Rundgang der Residenz München zu sehen, eine "Bildergalerie des kleinen Formats", die einen umfassenden Überblick über die Vielfalt der Miniaturmalerei vom 16. bis zum 19. Jahrhundert bietet. en The Residenz originated as a small moated castle, built in 1385, and was gradually expanded by the Wittelsbach rulers who used it until 1918 as their residence and seat of government. Highlights are the Antiquarium (Hall of Antiquities), the largest secular Renaissance hall north of the Alps, the early 17th-century rooms, including the Reiche Kapelle (Ornate Chapel), the Steinzimmer (Stone Rooms) and the Trierzimmer (Trier Rooms), the magnificent Rococo Rooms (Ancestral Gallery and Ornate Rooms by François Cuvilliés the Elder) and the neoclassical Königsbau (King's Tract) created by Leo von Klenze. Also on display are special collections such as silver, ecclesiastical vestments and porcelain from the 18th century and East Asia. The tour of the Residenz comprises the remarkable Nottbohm Collection of European Miniatures, an extensive collection of fine miniatures dating from the late sixteenth century to the mid-nineteenth. de Festsaalbau (Nordfassade), Leo von Klenze, 1832-42 Antiquarium, Simon Zwitzel (Bau), 1568-71, Friedrich Sustris (Ausstattung), 1581-1600 Antiquarium, Estrade Grüne Galerie, François Cuvilliés d.Ä., 1731-37 Reiche Zimmer, Konferenzzimmer, François Cuvilliés d.Ä., 1730-33 Königsbau, Appartement der Königin, Schreibkabinett, Leo von Klenze, 1826-35 Kurfürstenzimmer, Gelbes Kabinett, Nähtischchen [...]
  • Schatzkammer der Residenz München
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    [...] de Die Schatzkammer der Wittelsbacher, 1565 von Herzog Albrecht V. begründet, zählt zu den bedeutendsten ihrer Art in Europa. Die Bestände umfassen Spätantike und Mittelalter, z.B. Arnulfciborium (um 890) und Giselakreuz (nach 1006), Spätgotik und Renaissance wie die Statuette des St. Georg bis hin zu Barock und Klassizismus. Es finden sich Meisterwerke aus Bergkristall, Edelsteinen und Elfenbein, kirchliche Kunst, Orden und Insignien, Tafelgerät und Toilettegarnituren der Nürnberger und Augsburger Goldschmiedekunst sowie exotisches Kunsthandwerk. en The Wittelsbachs' Treasury, founded in 1565 by Duke Albrecht V, is one of the most important of its kind in Europe. The collection covers the late Graeco-Roman period and the Middle Ages, with exhibits such as the Ciborium of King Arnulf (around 890) and the Cross of Queen Gisela (after 1006), the late Gothic and Renaissance periods, with the statuette of St George (photo), created between 1586 and 1597, and the baroque and neoclassical eras. Among the treasures are priceless objects made of rock crystal, gems and ivory, as well as religious art, orders and insignia, tableware and toilet sets designed by Nuremberg and Augsburg goldsmiths and exotic craftwork. de Krone des bayerischen Königreichs auf zugehörigem Präsentationskissen, Paris 1806/07 Josephskanne, Bergkristall, Saracchi-Werkstatt, Mailand 1579 Prunkpokal Herzog Albrechts V. von Bayern, sogenannter „Saphirpokal“, Hans Reimer, München 1563 Statuette des Ritters St. Georg, Augsburg und München 1586-1597/1638-1641 [...]
  • Cuvilliés-Theater in der Residenz München