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  • [...] de Holle, Johann Wilhelm: Die Fürstengrüfte der Hohenzollern zu Kulmbach, Bayreuth und Himmelkron. mit einer Stammtafel Bayreuth 1845: Buchner. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. SS ließ er sogleich beim Antritte seiner Regierung ein strenges Verbot der Gotteslästerung und Entheiligung des Sonn tags und erneuerte [...]
    [...] mußten ihm von Allem Bericht erstat ten selbst seine Gesandten beim Reichstage und bei den fränkischen Kreisconventen mußten ihm die Duplicate ihrer an das Geheimeraths Collegium zu Bayreuth erstatteten Berichte [...]
    [...] Jm Jahre 1664 wurde er noch nicht 20 Jahre alt au dem Kreistage zu Bamberg zum fränkischen Kreis bristen erwählt und im Jahre 1678 führte er die fränki schen Kreisvölker gegen die [...]
    [...] als die Iran zosen sich der Rheinpfalz bemächtigt hatten und auch in den schwäbischen nnd fränkischen Kreis einfielen trieb er diesel ben mit Glück zurück Im spanischen Erbfolgekriege führte er 1707 [...]
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    [...] bischen und fränkischen Rezat entsteht Nach Aufnahme der Pegnitz nimmt sie den Namen Regnitz an Die schwäbische Rezat ent springt auf dem sogenannten Ried unweit Det tenheim die fränkische Rezat entspringt [...]
    [...] de Heissler, Martin; Heissler, Martin: Neueste Beschreibung des Königreichs Bayern. in geographisch-statistischer und topographischer Hinsicht ; nebst einer Uebersicht der Länder Würtemberg, Baden und Hohenzollern ... Landshut 1847: Thomann. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. Glemmenthale im Salzburgischen betritt bei Melleck Bayern eilt an Reichenhall vorbei und bildet dann von Piding [...]
    [...] und mündet bei Donauwörth Links nimmt sie bei Wittelshofen die S u l z a ch fränkische Sulz Wechingen gegen über die Rohrach bei Bühl die Schwalb und unter Ebermergen die Ollach [...]
    [...] bei Baunach mündet 4 Die Wehrn entsteht bei Pfersdorf und mündet bei Groß-Wehrnfeld 5 Die fränkische Saal sie entspringt in der Gegend von Königshofen und fällt nach einem 1 Laufe von [...]
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    [...] de Söltl, Johann Michael von: Geschichte Bayerns in tabellarischer Übersicht. die alten Herzogthümer Bayern, Franken und Schwaben, die acht Fürstbisthümer, die ehemaligen großen Reichsstädte, die Fürstabtei und Reichsstadt Kempten und das Fürstenthum Berchtesgaden, das Geschlecht der Hohenzollern in Ansbach und Baireut, das Geschlecht der Wittelsbacher in Bayern und in den Pfalzen München 1842: Franz. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. 22 Augsburg Negensburg gegangen Joseph hatte anfangs Kriegsdienst [...]
    [...] ger welche über Bayern herrschten 788 wurde sie mit dem Sturze Thassilos II eine k fränkische Stadt Sie erhielt da schon größere Privilegien und einen ei genen Magistrat 7U2 ließ Karl [...]
  • Elisabeth: 1383 — 13. 11. 1442 Ansbach; Kurfürstin von Brandenburg
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    [...] de Elisabeth, die man wegen ihrer Schönheit „die schöne Else" nannte, wurde Stammutter aller Kurfürsten, Könige und Kaiser aus dem Geschlecht der Hohenzollern. Bereits ab 1410 für den häufig abwesenden Gatten Führung der Regentschaft. Im Bayerischen Erbfolgekrieg Verteidigung der fränkischen Zollernlande durch die Markgräfin. de Genealogisches V Hzg. ? Friedrich (1339-1393); M Magdalena Visconti (†  1404); (verh.) 1401 ? Burggraf Friedrich VI. v. Nürnberg (1371-1440). Literatur NDB 5; Adalbert v. Bayern, Die WiWittelsbach, 1979; G. Schuhmann, Die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, 1980. rr Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Friedrich III: um 1225 — 14. 8. 1297 Cadolzburg; Burggraf von Nürnberg
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    [...] de Besitzer des Gebietes rings um die Cadolzburg (westl. Nürnberg) und Bayreuth (durch die Meranische Erbschaft). Später Gewinn von Gebieten am Obermain und im Fichtelgebirge. Hiermit Begründung des fränkischen Doppelterritoriums des Markgrafentums Ansbach-Bayreuth. 1273 Belehnung mit der Burggrafschaft in Nürnberg durch König Rudolf von Habsburg. 1278 auf dem Marchfeld Träger der Reichssturmfahne. Friedrich 111. hat die erfolgreiche Territorialpolitik der schwäbisch-fränkischen Hohenzollern eingeleitet, die durch Königstreue und Reichsdienst Lehen und Rechte gewannen. de Genealogisches V * Konrad 1., Burggraf v. Nürnberg (ca 1186-1261); M N. N. v. Leiningen; OD 1) um 1246 Elisabeth v. Meranien [...]
  • Pfennig von Burggraf Friedrich V. von Nürnberg nach fränkischem Schlag
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    [...] seiner Familie, der Hohenzollern, in den Reichsfürstenstand zu erreichen. Damit gehörten Friedrich und seine Nachkommen zur obersten Führungsschicht des Reiches und waren mögliche Kandidaten für eine Belehung mit einem Kurfürstentum. Diese Übertragung sollte bereits knapp zwei Jahrzehnte nach dem Tod Friedrichs V. erfolgen. Die Münzprägung Friedrichs brachte zahlreiche Pfennigtypen hervor. Dabei ist auffällig, dass er Münzen für unterschiedliche Währungsgebiete im fränkisch-bayerischen Raum prägen ließ. Bei diesem Pfennig folgte er in Gewicht und Silbergehalt den anderen fränkischen Prägestätten in Würzburg und Bamberg, so dass diese Pfennige auch als Pfennige nach fränkischem Schlag, also nach [...]
    [...] nach fränkischer Machart, bezeichnet werden. Bei diesen Stücken stand der Zollernschild im Mittelpunkt und als einzige inhaltliche Ergänzung wurde die Prägestätte Neustadt an der Aisch durch das "N" kenntlich gemacht. Standardzitierwerk: F. von Schrötter, „Das Münzwesen der hohenzollernschen Burggrafen von Nürnberg und der Markgrafen von Brandenburg in Franken 1350 - 1515. Brandenburg-fränkisches Münzwesen ; Teil 1“. Riechmann, Halle (Saale), 1927. Seite/Nr.: 91 [...]
  • Pfennig von Burggraf Friedrich VI. und Johann III. von Nürnberg
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    [...] ihre Herrschaftsansprüche nach den Vorgaben ihres Vaters auf. Diese Teilung bildete die Grundlage der späteren Fürstentümer Ansbach und Kulmbach/Bayreuth. Als Johann 1420 starb, fiel seine Herrschaft an Friedrich. Dieser Friedrich, der letzte Burggraf von Nürnberg, war als erster Kurfürst von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern Stammvater der brandenburgischen und der fränkischen Linien der Familie wurde. Das bedeutet, dass auch Kaiser Wilhelm II., der letzte deutsche Kaiser, ein direkter Nachfahre dieses spätmittelalterlichen Fürsten war. Numismatisch gingen die beiden Brüder meist getrennte Wege, wobei Johann und Friedrich in Nürnberg auch gemeinsam prägen ließen. Diese Pfennige zeichnen sich [...]
    [...] sich durch das Doppelwappen der Burggrafen und der Zollern aus. Der Buchstabe unter den Wappenschilden bezeichnet hierbei die Prägestätte Nürnberg. Standardzitierwerk: F. von Schrötter, „Das Münzwesen der hohenzollernschen Burggrafen von Nürnberg und der Markgrafen von Brandenburg in Franken 1350 - 1515. Brandenburg-fränkisches Münzwesen ; Teil 1“. Riechmann, Halle (Saale), 1927. Seite/Nr.: 205 [...]
  • Pfennig von Burggraf Friedrich V. von Nürnberg nach Regensburger Schlag
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    [...] Seiten sehr stark an die Vorbilder aus Regensburg angelehnt. Die Unterschiede lagen in den Buchstaben und dem Brackenkopf, der Kopf eines Jagdhunds, unter der Büste auf der Vorderseite. Standardzitierwerk: F. von Schrötter, „Das Münzwesen der hohenzollernschen Burggrafen von Nürnberg und der Markgrafen von Brandenburg in Franken 1350 - 1515. Brandenburg-fränkisches Münzwesen ; Teil 1“. Riechmann, Halle (Saale), 1927. Seite/Nr.: 25 [...]
    [...] vorne über Brackenkopf, darunter Mauer. Im Feld Buchstaben. Rückseite: Zwei frontale Brustbilder in Doppelportal, darunter je ein Punkt. Friedrich V. war von 1357 bis 1398 Burggraf von Nürnberg, womit er für Erhalt und Verteidiung der bedeutenden kaiserlichen Burg in Nürnberg verantwortlich war. Ihm gelang es 1363 die Erhebung seiner Familie, der Hohenzollern, in den Reichsfürstenstand zu erreichen. Damit gehörten Friedrich und seine Nachkommen zur obersten Führungsschicht des Reiches und waren mögliche Kandidaten für eine Belehung mit einem Kurfürstentum. Diese Übertragung sollte bereits knapp zwei Jahrzehnte nach dem Tod Friedrichs V. erfolgen. Die Münzprägung Friedrichs brachte zahlreiche Pfennigtypen [...]
  • Pfennig von Burggraf Friedrich V. von Nürnberg nach Regensburger Schlag
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    [...] waren die Bilder beider Seiten sehr stark an die Vorbilder aus Regensburg angelehnt. Die Unterschiede lagen in den Buchstaben und dem Zollernschild unter der Büste auf der Vorderseite. Standardzitierwerk: F. von Schrötter, „Das Münzwesen der hohenzollernschen Burggrafen von Nürnberg und der Markgrafen von Brandenburg in Franken 1350 - 1515. Brandenburg-fränkisches Münzwesen ; Teil 1“. Riechmann, Halle (Saale), 1927. Seite/Nr.: 41 [...]
    [...] Aufschrift "F - N"; Brustbild von vorne über Zollernschild. Im Feld Buchstaben. Rückseite: Zwei frontale Brustbilder in Doppelportal. Friedrich V. war von 1357 bis 1398 Burggraf von Nürnberg, womit er für Erhalt und Verteidiung der bedeutenden kaiserlichen Burg in Nürnberg verantwortlich war. Ihm gelang es 1363 die Erhebung seiner Familie, der Hohenzollern, in den Reichsfürstenstand zu erreichen. Damit gehörten Friedrich und seine Nachkommen zur obersten Führungsschicht des Reiches und waren mögliche Kandidaten für eine Belehung mit einem Kurfürstentum. Diese Übertragung sollte bereits knapp zwei Jahrzehnte nach dem Tod Friedrichs V. erfolgen. Die Münzprägung Friedrichs brachte zahlreiche Pfennigtypen [...]
  • Goldgulden des Markgrafen Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach von 1623
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    [...] zollernsche Wappenschilde, zwischen ihnen ein Kreuz, darauf ein Adlerschild aufliegend. Außen doppelter Perlkreis, dazwischen Schriftkreis. Joachim Ernst war als zweiter überlebender Sohn des Brandenburgischen Kurfürsten Johann Georg der Erbe des Markgraftums Brandenburg-Ansbach, als mit Markgraf Georg Friedrich I. der letzte Vertreter der fränkischen Linie der Hohenzollern 1603 verstorben war. Er war einer der Mitbegründer der Protestantischen Union, die ein Bündnis zahlreicher protestantischer Fürsten war und in der Anfangsphase des Dreißigjährigen Kriegs große Bedeutung gewann. Nachdem sie sich 1621 wegen der Übermacht der katholischen Seite auflösen musste, distanzierte sich der Markgraf von seinen [...]