Facebook

4 Treffer sortiert nach

  •  Textstellen 
    [...] de Thiersch, Friedrich Wilhelm: Ueber die Epochen der bildenden Kunst unter den Griechen München 1816: Lindauer. de Inhalt innen innen Textbeginn innen Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. n e b e r die Epochen der bildenden Kunst unter den Griechen Von Friedrich Thiers ch Erste Abhandlung Einleitung und älteste [...]
    [...] älteste Epoche enthaltend Borgelesen in einer öffentlichen Sitzung der k Akademie der Wissenschaften zu München am 28 Mari l«l6 München gedruckt bex Michael Lindauer ie griechische Kunst hatte sich auö dunkeln Anfängen [...]
    [...] Epochen der bildenden Kunst unter den Griechen dem angedeuteten Stande der Sache und den Forderungen der Wissenschaft gemäß neu zu bestim nien und den Gang ihrer Entwickelung darzuthun Diese Stunde sey der Zlte [...]
    [...] He rodot und Thucydides sammt ihren Nachfolgern der bildenden Kunst nur mit we nigem oder gar nicht Erwähnung gethan Als mit der Freyheit die Zeiten der Geschichtschreibung vorüber waren haben zwar Sammler [...]
  • [...] I8t〉1 irirr während der Ausbildung seiner positiven Philosophie die s.hr fistell.rische Thätiqkeit mehr zurüek Von dufte gibt sein Vortrag über die Verhältnisse der bildenden Künste zur Natur der Bericht über die [...]
    [...] de Thiersch, Friedrich Wilhelm; Maximilian II. Bayern, König: Rede über das hohe Geburtsfest Sr. Maj. des Königs Maximilian II. und die Veränderung im Personalstande der königlichen Akademie der Wissenschaften. [am 28. November 1855] München 1855: Verl. der Akad.. de Inhalt innen Textbeginn innen Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. Die Wiederkehr des festlichen Tages an wel chem im Jahre 1811 unser erhabener Monarch und [...]
    [...] ihre Namen Seitens der Akademie bei der Feier des GeburtS fefteS deS Monarchen hier amtlich feierlich verkün diget wichtiger Quellenschah für die Geschichte des Erz bisthumö München Freising zu betrachten [...]
    [...] war unter zwei etwas nahe liegenden Tönen zu bezeichnen welcher der höhere sei Die letzten Bände der Denkschriften der Akademie haben durch eine in zwei Theile zerfallende optische Arbeit von [...]
  • [...] lebenslänglicher Neichsrath Ehren Mitglied 5er Königl Akademie der Wissenschaften und bildenden Künste Tavitular des Nitter-Ordens vom heil Hubert VrolsKreu des Eivil-Verdienst-Ordens der Dayer Krone de Königl Ludwigs Ordens EhrenKreu GrojsKren des [...]
    [...] de Thiersch, Friedrich Wilhelm: Gedächtnißrede auf Georg Friedrich weil. Freyherrn von Zentner. königl. Staatsminister ; vorgetragen in der öffentlichen Sitzung der k. Akademie der Wissenschaften zu München zur Feyer ihres achtundsiebenzigsten Stiftungstages am 28. März 1837 München 1837: Franz. de Inhalt innen innen Textbeginn innen Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. Gedöchtnißrede auf Georg Friedrich weil Freyherrn von Zentner Königl Staats Minister lebenslänglicher [...]
    [...] Königl Preus rothen Adler-Vrdens l Clalsc u des Ordens der Wurttemb Krone Vorgetragen in der öffentlichen Sitzung der k Akademie der Wissenschaften zu München zur Feyer ihres ach tu nd siebe n^igsten Stiktungstages [...]
  • [...] und Reichthum ihren Geist mit allen Schätzen der Bildung geschmückt und wer die Entfaltung der Wissenschaften und der Künste mit Aufmerksamkeit verfolgt hat der weiß auch daß ein jedes Gebiet dieses [...]
    [...] 80 Jahren der milde und wohlgesinnte Kurfürst Maximilian Joseph III durch Stiftung der Akademie der Wissenschaften sein Bayern auf die Bahn freier und selbstständiger wissenschaftlicher Forschung und der edleren Literatur [...]
    [...] höchsten Zweck ihrer Werke die Verherrlichung der Herrscher zu betrachten welche ihre Familienmacht auf den Trüm mern altrömischer Freiheit errichtet hatten In der bildenden und zeichnenden Kunst aber ist kein [...]
    [...] Geistes hindeuten der als eine verwundersame Abart gerade unter uns an das Licht träte Denn man hat wohl von Völkern und Zeiten gehört in denen die Wissenschaften ohne die Künste gediehen sind [...]