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  • Burg Egloffstein
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    [...] de Egloffstein wird erstmals 1180 mit einem Henricus de Hegelofuesten indirekt erwähnt, jedoch direkt erst 1358 mit der Stiftung einer Burgkaplanei in den Quellen greifbar. Nach einer Fehde mit dem Bamberger Bischof erzwang das Hochstift 1376 Öffnungsrechte für bestimmt Burgteile. Den Städtekrieg (1377-1389) und den 1. Markgrafenkrieg (1449-1450) überstand die Burg ohne größere Schäden, wurde jedoch im Bauernkrieg 1525 und 1563 während Streitigkeiten mit dem Bischof niedergebrannt. In den Jahren 1632 und 1645 des Dreißigjährigen Krieges erfuhr die Burg erneut so starke Beschädigungen, dass man sie nicht mehr in vollem Umfang aufbaute. Im 18. und 19. Jahrhundert verliehen ihr mehrere Um- und Zubauten [...]
  • Burgruine Lobenstein
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    [...] der Diepoldinger nach einer Vorgängerburg an gleicher Stelle. Die später in den Besitz gekommenen Peilsteiner verkauften 1339 den prukstal bei Zelle, d.h. die abgegangene Burg bei Zell, an Eberhard Hofer von Hof, dem Kaiser Ludwig der Bayer 1340 die Erlaubnis erteilte, hier eine neue Burg zu errichten - vorausgesetzt, er gewähre dem Kaiser ein Öffnungsrecht. Das wittelsbacher Ministerialengeschlecht der Hofer nannte sich fortan „von Lobenstein“. Ab 1380 war L. Sitz einer Hofmark. Vermutlich 1428 zerstörten die Hussiten die danach wieder hergestellte Burg. 1443 besetzte Herzog Albrecht III. von Bayern-München kurzzeitig die Burg wegen Raubritterei. Als Dietrich Hofer 1489 dem Löwlerbund beitrat und [...]