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  • Erlangen, Stadt: Warengutschein über 20 Pfennig
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    [...] frommet mehr als manch Besuch.“ Gutscheine mit hohen Inflationswerten haben 1923 die Reiniger-Gebbert-und-Schall-Aktiengesellschaft und die Weber & Ott AG ausgegeben. Literatur allgemein: Andreas Jakob: Notgeldjahre. Die Entwicklung vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zur Hyperinflation 1923 am Beispiel der Stadt Erlangen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Erlangen, Nr. 17, Erlangen 2016. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.226.a [...]
    [...] Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Die Abgabe alkoh. Getränke und Naschwaren gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird."; einfache Gestaltung Rückseite: Stempel der Stadt Erlangen mit Wappen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Für das mittelfränkische Erlangen sind zahlreiche Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt selbst gab bis 1923 verschiedene Serien aus. Eine erste, undatierte Serie von Warengutscheinen über 10, 20 und 50 Pfennig wurde ursprünglich nicht als Kleingeldersatz ausgegeben, lief aber entgegen der Bestimmungen [...]
    [...] ursprünglichen Zweck unterstreicht: „Die Abgabe alkoh. Getränke und Naschwaren gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird.“ Die Serie wurde vermutlich zwischen 1914 und 1919 ausgegeben. 1918 emittierte die Stadt Gutscheine über 10 und 20 Pfennig, die erstmals in Erlangen auch als Notgeld erlaubt waren. Die einfache Gestaltung zeigt im Untergrund das Erlanger Wappen, besorgt wurde der Druck wie auch bei den Warengutscheinen von der Erlanger Buchdruckerei Junge & Sohn. 1923 gab die Stadt einfach gestaltete Gutscheine mit inflationsbedingt hohen Werten bis zu 100 Milliarden Mark aus. Im gleichen Jahr wurde wertbeständiges [...]
  • Erlangen, Stadt: Warengutschein über 20 Pfennig
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    [...] gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird."; einfache Gestaltung, im Unterdruck Wappen der Stadt Erlangen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Rückseite: Stempel der Stadt Erlangen mit Wappen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Für das mittelfränkische Erlangen sind zahlreiche Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt selbst gab bis 1923 verschiedene Serien aus. Eine erste, undatierte Serie von Warengutscheinen über 10, 20 und 50 Pfennig wurde ursprünglich [...]
    [...] frommet mehr als manch Besuch.“ Gutscheine mit hohen Inflationswerten haben 1923 die Reiniger-Gebbert-und-Schall-Aktiengesellschaft und die Weber & Ott AG ausgegeben. Literatur allgemein: Andreas Jakob: Notgeldjahre. Die Entwicklung vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zur Hyperinflation 1923 am Beispiel der Stadt Erlangen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Erlangen, Nr. 17, Erlangen 2016. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.226.d [...]
    [...] ursprünglichen Zweck unterstreicht: „Die Abgabe alkoh. Getränke und Naschwaren gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird.“ Die Serie wurde vermutlich zwischen 1914 und 1919 ausgegeben. 1918 emittierte die Stadt Gutscheine über 10 und 20 Pfennig, die erstmals in Erlangen auch als Notgeld erlaubt waren. Die einfache Gestaltung zeigt im Untergrund das Erlanger Wappen, besorgt wurde der Druck wie auch bei den Warengutscheinen von der Erlanger Buchdruckerei Junge & Sohn. 1923 gab die Stadt einfach gestaltete Gutscheine mit inflationsbedingt hohen Werten bis zu 100 Milliarden Mark aus. Im gleichen Jahr wurde wertbeständiges [...]
  • Erlangen, Stadt: Warengutschein über 50 Pfennig
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    [...] gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird."; einfache Gestaltung, im Unterdruck Wappen der Stadt Erlangen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Rückseite: Stempel der Stadt Erlangen mit Wappen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Für das mittelfränkische Erlangen sind zahlreiche Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt selbst gab bis 1923 verschiedene Serien aus. Eine erste, undatierte Serie von Warengutscheinen über 10, 20 und 50 Pfennig wurde ursprünglich [...]
    [...] frommet mehr als manch Besuch.“ Gutscheine mit hohen Inflationswerten haben 1923 die Reiniger-Gebbert-und-Schall-Aktiengesellschaft und die Weber & Ott AG ausgegeben. Literatur allgemein: Andreas Jakob: Notgeldjahre. Die Entwicklung vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zur Hyperinflation 1923 am Beispiel der Stadt Erlangen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Erlangen, Nr. 17, Erlangen 2016. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.226.d [...]
    [...] ursprünglichen Zweck unterstreicht: „Die Abgabe alkoh. Getränke und Naschwaren gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird.“ Die Serie wurde vermutlich zwischen 1914 und 1919 ausgegeben. 1918 emittierte die Stadt Gutscheine über 10 und 20 Pfennig, die erstmals in Erlangen auch als Notgeld erlaubt waren. Die einfache Gestaltung zeigt im Untergrund das Erlanger Wappen, besorgt wurde der Druck wie auch bei den Warengutscheinen von der Erlanger Buchdruckerei Junge & Sohn. 1923 gab die Stadt einfach gestaltete Gutscheine mit inflationsbedingt hohen Werten bis zu 100 Milliarden Mark aus. Im gleichen Jahr wurde wertbeständiges [...]
  • Erlangen, Stadt: Warengutschein über 10 Pfennig
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    [...] gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird."; einfache Gestaltung, im Unterdruck Wappen der Stadt Erlangen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Rückseite: Stempel der Stadt Erlangen mit Wappen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Für das mittelfränkische Erlangen sind zahlreiche Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt selbst gab bis 1923 verschiedene Serien aus. Eine erste, undatierte Serie von Warengutscheinen über 10, 20 und 50 Pfennig wurde ursprünglich [...]
    [...] frommet mehr als manch Besuch.“ Gutscheine mit hohen Inflationswerten haben 1923 die Reiniger-Gebbert-und-Schall-Aktiengesellschaft und die Weber & Ott AG ausgegeben. Literatur allgemein: Andreas Jakob: Notgeldjahre. Die Entwicklung vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zur Hyperinflation 1923 am Beispiel der Stadt Erlangen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Erlangen, Nr. 17, Erlangen 2016. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.226.d [...]
    [...] ursprünglichen Zweck unterstreicht: „Die Abgabe alkoh. Getränke und Naschwaren gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird.“ Die Serie wurde vermutlich zwischen 1914 und 1919 ausgegeben. 1918 emittierte die Stadt Gutscheine über 10 und 20 Pfennig, die erstmals in Erlangen auch als Notgeld erlaubt waren. Die einfache Gestaltung zeigt im Untergrund das Erlanger Wappen, besorgt wurde der Druck wie auch bei den Warengutscheinen von der Erlanger Buchdruckerei Junge & Sohn. 1923 gab die Stadt einfach gestaltete Gutscheine mit inflationsbedingt hohen Werten bis zu 100 Milliarden Mark aus. Im gleichen Jahr wurde wertbeständiges [...]
  • Erlangen, Stadt: Notgeld über 0,42 Goldmark von 1923
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    [...] frommet mehr als manch Besuch.“ Gutscheine mit hohen Inflationswerten haben 1923 die Reiniger-Gebbert-und-Schall-Aktiengesellschaft und die Weber & Ott AG ausgegeben. Literatur allgemein: Andreas Jakob: Notgeldjahre. Die Entwicklung vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zur Hyperinflation 1923 am Beispiel der Stadt Erlangen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Erlangen, Nr. 17, Erlangen 2016. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.226.t [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: einfache Gestaltung, im Unterdruck Wappen der Stadt Erlangen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Rückseite: einseitig Für das mittelfränkische Erlangen sind zahlreiche Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt selbst gab bis 1923 verschiedene Serien aus. Eine erste, undatierte Serie von Warengutscheinen über 10, 20 und 50 Pfennig wurde ursprünglich nicht als Kleingeldersatz ausgegeben, lief aber entgegen der Bestimmungen des Stadtrates als Notgeld um. Die einfache Gestaltung wird durch einen Text ergänzt, der den ursprünglichen Zweck unterstreicht: „Die Abgabe alkoh. Getränke und Naschwaren [...]
    [...] Naschwaren gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird.“ Die Serie wurde vermutlich zwischen 1914 und 1919 ausgegeben. 1918 emittierte die Stadt Gutscheine über 10 und 20 Pfennig, die erstmals in Erlangen auch als Notgeld erlaubt waren. Die einfache Gestaltung zeigt im Untergrund das Erlanger Wappen, besorgt wurde der Druck wie auch bei den Warengutscheinen von der Erlanger Buchdruckerei Junge & Sohn. 1923 gab die Stadt einfach gestaltete Gutscheine mit inflationsbedingt hohen Werten bis zu 100 Milliarden Mark aus. Im gleichen Jahr wurde wertbeständiges Notgeld lautend auf Goldmark ausgegeben, ebenfalls hergestellt [...]
  • Erlangen, Stadt: Gutschein über 10 Pfennig von 1918
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: im Unterdruck Wappen der Stadt Erlangen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Rückseite: im Unterdruck Wappen der Stadt Erlangen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Für das mittelfränkische Erlangen sind zahlreiche Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt selbst gab bis 1923 verschiedene Serien aus. Eine erste, undatierte Serie von Warengutscheinen über 10, 20 und 50 Pfennig wurde ursprünglich nicht als Kleingeldersatz ausgegeben, lief aber entgegen der Bestimmungen des Stadtrates als Notgeld um. Die einfache [...]
    [...] frommet mehr als manch Besuch.“ Gutscheine mit hohen Inflationswerten haben 1923 die Reiniger-Gebbert-und-Schall-Aktiengesellschaft und die Weber & Ott AG ausgegeben. Literatur allgemein: Andreas Jakob: Notgeldjahre. Die Entwicklung vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zur Hyperinflation 1923 am Beispiel der Stadt Erlangen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Erlangen, Nr. 17, Erlangen 2016. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.226.h [...]
    [...] ursprünglichen Zweck unterstreicht: „Die Abgabe alkoh. Getränke und Naschwaren gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird.“ Die Serie wurde vermutlich zwischen 1914 und 1919 ausgegeben. 1918 emittierte die Stadt Gutscheine über 10 und 20 Pfennig, die erstmals in Erlangen auch als Notgeld erlaubt waren. Die einfache Gestaltung zeigt im Untergrund das Erlanger Wappen, besorgt wurde der Druck wie auch bei den Warengutscheinen von der Erlanger Buchdruckerei Junge & Sohn. 1923 gab die Stadt einfach gestaltete Gutscheine mit inflationsbedingt hohen Werten bis zu 100 Milliarden Mark aus. Im gleichen Jahr wurde wertbeständiges [...]
  • Erlangen, Stadt: Gutschein über 20 Pfennig von 1918
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: im Unterdruck Wappen der Stadt Erlangen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Rückseite: im Unterdruck Wappen der Stadt Erlangen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Für das mittelfränkische Erlangen sind zahlreiche Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt selbst gab bis 1923 verschiedene Serien aus. Eine erste, undatierte Serie von Warengutscheinen über 10, 20 und 50 Pfennig wurde ursprünglich nicht als Kleingeldersatz ausgegeben, lief aber entgegen der Bestimmungen des Stadtrates als Notgeld um. Die einfache [...]
    [...] frommet mehr als manch Besuch.“ Gutscheine mit hohen Inflationswerten haben 1923 die Reiniger-Gebbert-und-Schall-Aktiengesellschaft und die Weber & Ott AG ausgegeben. Literatur allgemein: Andreas Jakob: Notgeldjahre. Die Entwicklung vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zur Hyperinflation 1923 am Beispiel der Stadt Erlangen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Erlangen, Nr. 17, Erlangen 2016. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.226.h [...]
    [...] ursprünglichen Zweck unterstreicht: „Die Abgabe alkoh. Getränke und Naschwaren gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird.“ Die Serie wurde vermutlich zwischen 1914 und 1919 ausgegeben. 1918 emittierte die Stadt Gutscheine über 10 und 20 Pfennig, die erstmals in Erlangen auch als Notgeld erlaubt waren. Die einfache Gestaltung zeigt im Untergrund das Erlanger Wappen, besorgt wurde der Druck wie auch bei den Warengutscheinen von der Erlanger Buchdruckerei Junge & Sohn. 1923 gab die Stadt einfach gestaltete Gutscheine mit inflationsbedingt hohen Werten bis zu 100 Milliarden Mark aus. Im gleichen Jahr wurde wertbeständiges [...]
  • Erlangen, Stadt: Gutschein über 50 Pfennig von 1918
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: im Unterdruck Wappen der Stadt Erlangen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Rückseite: im Unterdruck Wappen der Stadt Erlangen: Geteilt und oben gespalten, oben der brandenburgische und preußische Adler, unten der böhmische Löwe über Zinnenmauer Für das mittelfränkische Erlangen sind zahlreiche Notgeldausgaben überliefert. Die Stadt selbst gab bis 1923 verschiedene Serien aus. Eine erste, undatierte Serie von Warengutscheinen über 10, 20 und 50 Pfennig wurde ursprünglich nicht als Kleingeldersatz ausgegeben, lief aber entgegen der Bestimmungen des Stadtrates als Notgeld um. Die einfache [...]
    [...] frommet mehr als manch Besuch.“ Gutscheine mit hohen Inflationswerten haben 1923 die Reiniger-Gebbert-und-Schall-Aktiengesellschaft und die Weber & Ott AG ausgegeben. Literatur allgemein: Andreas Jakob: Notgeldjahre. Die Entwicklung vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges bis zur Hyperinflation 1923 am Beispiel der Stadt Erlangen. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Erlangen, Nr. 17, Erlangen 2016. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.226.h [...]
    [...] ursprünglichen Zweck unterstreicht: „Die Abgabe alkoh. Getränke und Naschwaren gegen diesen Gutschein ist verboten; seine Einlösung wird verweigert, wenn einer Firma die Abgabe derartiger Waren nachgewiesen wird.“ Die Serie wurde vermutlich zwischen 1914 und 1919 ausgegeben. 1918 emittierte die Stadt Gutscheine über 10 und 20 Pfennig, die erstmals in Erlangen auch als Notgeld erlaubt waren. Die einfache Gestaltung zeigt im Untergrund das Erlanger Wappen, besorgt wurde der Druck wie auch bei den Warengutscheinen von der Erlanger Buchdruckerei Junge & Sohn. 1923 gab die Stadt einfach gestaltete Gutscheine mit inflationsbedingt hohen Werten bis zu 100 Milliarden Mark aus. Im gleichen Jahr wurde wertbeständiges [...]
  • Erlangen
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    [...] de Ansicht ("Erlangen" ; aus: Klöden, Gustav Adolf von: "Unser Deutsches Land und Volk") [...]
  • Erlangen
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    [...] de Ansicht (Blick auf Evangelisch-Reformierte Kirche; Altstädter Dreifaltigkeitskirche; Wasserturm u.Neustädter Kirche; "Erlangen gegen Süd-West"; Männer zu Pferd) [...]