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  • Halbdukat des Würzburger Bischofs Christoph Franz von Hutten
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "HERB - SOLA."; Bekrönter bischöflicher Wappenschild, dahinter Schwert und Krummstab. Oben Schrift. Rückseite: Aufschrift "DEFENDIT NON LAEDIT"; Schwert und Stola. Oben Schrift. Christoph Franz von Hutten wurde 1724 zum Fürstbischof von Würzburg gewählt und hatte dieses Amt bis zu seinem Tod 1729 inne. Er war persönlich fromm und ein großer Förderer der Marienverehrung innerhalb des Hochstifts. Zudem unterstützte er die historische Forschung und gab selbst Forschungsarbeiten in Auftrag. Allerdings war noch bedeutender, dass er als erster Bischof einen Lehrstuhl an der Philosophischen Fakultät der Würzburger Universität mit einem Laien, also keinem Geistlichen [...]
  • Ulrich von Hutten, aus: Martin Luther. Originallithographien von Lovis Corinth. Die Neuen Bilderbücher, dritte Folge. Ex. 58/150
  • Hutten, Ulrich von [Humanist, Dichter 1488-1525]
  • Hutten, Ulrich von [Humanist, Dichter 1488-1525]
  • Hutten, Ulrich von [Humanist, Dichter 1488-1525]
  • Maximilian ❬Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, I.❭ [1459-1519]
  • Blattkachel, über Eck geführt, mit Büste eines Mannes (Luther) mit Barett und Schaube
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    [...] Zeichner und Dichter Gustav von Dornis einen Kachelofen im altdeutschen Stil. Als Hersteller wählte von Dornis die Eisenacher Tonwarenfabrik A. Setzer. Gedacht war der Ofen als Denkmal für „Deutschlands letzte Ritter“. Dem entsprechend zeigen die Kacheln Porträtmedaillons und Wappen von kampferprobten Adeligen des 16. Jahrhunderts wie etwa Ulrich von Hutten, Franz von Sickingen oder Kaiser Maximilian I. Als „Ritter vom Geist“ ist auch Martin Luther mit einem Bildnis vertreten. In einem 1868 in der Leipziger Illustrierten Zeitung erschienenen Bericht heißt es, dass die Lutherkachel für katholische Käufer durch die Bildnisse des kaiserlichen Landsknechtführers Georg von Frundsberg, des Ablasshändlers [...]