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  • Einseitiger Pfennig der Grafen von Rieneck nach Würzburger Schlag
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Auf Grafenkrone stehender Schwan als Rienecker Helmzier. Die Grafen von Rieneck, in Person Graf Ludwigs IV., erhielten 1398 das persönliche Münzrecht von König Wenzel verliehen. Da es sich um ein persönliches Münzrecht handelte, musste dieses bei jedem neuen König und bei jedem neuen Grafen von Rieneck erneuert werden, wobei jeweils eine Abgabe in nicht genau bezifferbarer Höhe fällig wurde. Lange Zeit waren der Forschung jedoch keine Prägungen der Grafen von Rieneck bekannt. Dies änderte sich erst durch Funde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Aus einem dieser Funde stammt dieser Pfennig nach Würzburger Schlag, also nach Gewicht und Feingehalt der Würzburger [...]
    [...] der Forschung bekannt. Besonders interessant ist an diesem einseitigen Stück die bildliche Darstellung. Diese zeigt einen steigenden Schwan über einer Grafenkrone. Mit diesem Münzbild wurde die Wappendarstellung der Grafen von Rieneck aufgegriffen, die das Familienwappen mit einem Helm und dem Schwan als Helmzier zeigt. Dadurch ist dieser Münztyp auch eindeutig den Grafen von Rieneck zuzuordnen. Standardzitierwerk: Waldemar Weigand, Die Münzen und Medaillen der Grafen von Rieneck. Eine münzkundliche Studie zur Lohrer Heimatgeschichte. In: JNG 14, 1964, S. 147-184. Seite/Nr.: 165 [...]
  • [...] des Grafen Ludwig von Rieneck f ff ff Gerhard f Wappen der Grafen von Rieneck Siegel der Stadt Rieneck von 1698 Wappen der Voite von Rieneck Truchſeſſe von Rieneck Taf [...]
    [...] einer durch die Grafen von Rieneck und Hanau gemeinſchaftlich beſetzt der andere gehörte Rieneck allein zu die Thürmer von beiden aber gelobten nur den Grafen von Rieneck Treue Innerhalb der [...]
    [...] auf dem Rathhauſe zu Rieneck ſeine neue Herr ſchaft und mit ihr auf dem Reichstage die Stelle der Grafen von Rieneck unmittelbar nach den Grafen von Löwenſtein Wertheim Johann Hartwig [...]
    [...] Geſchichte der Grafen Grafſchaft Burg und Stadt Rieneck Von Dr Michael Wieland Pfarrer zu Hofheim N v v v ºv ºvºv ºv v v v Y I Die Grafen von Rieneck 1 Die [...]
  • [...] 16 Die Diemar v Rieneck oder Wieſenfeld waren Vaſallen der Grafen v Rieneck Nach einem alten Lehenverzeichniſſe der Grafen von Rieneck trugen ſie folgende Güter v Rieneck zu Lehen 1 Wilhelm [...]
    [...] Gemünden zwiſchen Würzburg und Rieneck entſchieden wurde Der lehenbare Beſitz der Grafen von Rieneck wurde nicht lange darauf in Gemünden wiederholt vergrößert denn Graf Ludwig von Rieneck erhielt im Jahre 1317 [...]
    [...] Jahre 1382 wurde dem Reinhard Voit von Rieneck das Schloſs und die 18 Die Voite von Rieneck waren Vaſallen von den Grafen von Rieneck die in früheſten Zeiten in großem Anſehen [...]
    [...] ſich in 3 Lienien Rieneck Lohr und Rothenfels theilten Weiter ſagt er die älteſten Mainzer Präfekten im 11ten und 12ten Jahrhun derte waren unſtreitig Grafen von Rieneck Dieſer Aſt ging aus [...]
  • [...] bis 1 1 n64 ich die Grafen von Rieneck für die alten Forſt grafen des Speſſarts halte und glaube daß ſie urſprünglich keine ſelbſtſtändige Grafen ſondern nur Amtsgrafen geweſen und [...]
    [...] von Burg und Stadt Rieneck die bierte beſaßen die Grafen von Hanau ſamt einem Theile des heimgefallenen Lehens kamen im J 1673 an die Grafen von Noſtiz als Mainziſches Lehn [...]
    [...] Die Grafen von Rieneck blieben des Kloſters Schutz und Schirm auch Kaſtenvögte Nach Ausſterben derſelben 1559 kam das Kloſter mit dem Amte Wildenſtein als Eigenthum an die Grafen von Erbach [...]
    [...] kommen wir nun der wahrſcheinlichen Abſtammung der Grafen von Rieneck näher Kopp in ſeinen Lehensproben hält ſelbige für fränkiſche ſelbſtſtändige Grafen Kremer in Origin Nassovicis läßt dieſelbe gar aus [...]
  • [...] aus geſtorbenen Grafen von Rieneck Aus Urkunden bearbeitet von Dr Jäger Pfarrer in Pföring an der Donau Mit einer genealogiſchen Tabelle Den Urſprung der Grafen von Rieneck ſucht man mit [...]
    [...] aus geſtorbenen Grafen von Rieneck Aus Urkunden bearbeitet von Dr Jäger Pfarrer in Pföring an der Donau Mit einer genealogiſchen Tabelle Den Urſprung der Grafen von Rieneck ſucht man mit [...]
    [...] a logie der Grafen von Rieneck Hugo comes de Rieneck 1 0 57 Heinricus 1140 Otto 429 4G Fridericus 1154 Wilhelmus 1154 Otto 14G Ludovicus comes de Rieneck T59 Ludovicus comes [...]
    [...] des Schloßberges Bald ſollte der Grafen von Rieneck lehenbarer Beſitz in 58 Gemünden noch vergrößert werden denn im Jahre 1317 erhielt Graf Ludwig von Rieneck Stadt und Schloß Gemünden von Biſchof [...]
  • Kraus, Johann A.: Die Benediktinerabtei Neustadt am Main
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    [...] Rothenfels dem Grafen von Rieneck im Jahre 1243 12 Von 1243 bis zu Fürſt biſchofs Otto II Zeiten blieb die Burg Rothenfels mit Pertinenzien im Beſitze der Grafen von Rieneck 13 Abt [...]
    [...] die famoſen Schirmvögte die Grafen von Rieneck das Kloſter Neuſtadt gewaltſam beraubt und ausgeplündert hatten wobei die Originalurkunden theils auf das Schloß Rothenfels theils nach Rieneck geſchleppt worden ſind in [...]
    [...] die er theils nach Rieneck theils in 58 die Burg Rothenfels ſchleppte Bald nach ſeinem Regierungsantritt hatte der Würzburger Fürſtbiſchof Berthold von Sternberg die Grafen von Rieneck vor den deutſchen König [...]
    [...] Rothenburg und vielen andern Rittern und Herrn namentlich den Grafen Gerhard und Ludwig von Rieneck Eberhard und ſeinem Sohne Johann Grafen von Wertheim u dgl m den ſpe ziellen Auftrag das Kloſter [...]
  • [...] ihr Einfluß auf die Entwickelung einer neuen Geſchichts periode S 52 13 Berechtigungen der Grafen von Rieneck und ihrer Vaſallen Echtcr von Mespelbrunn von Gonsrode von Geyling und Schutzbare genannt Milchling [...]
    [...] 11 S 541 542 Gudenus C D T 1 S 674 I I 1260 verſprechen die Grafen von Rieneck auf dem mainziſcheu Gebiete in und auſſerhalb dem Speſſart keine Burgen anlegen zu wol [...]
    [...] dem Bedürfniſſe der Zeit keine Beruhigung finden s 13 53 S 13 Berechtigungen der Grafen von Rieneck und ihrer Vas ſallen Echter von Mespelbrunn von Gonsrode von Geyling und Schutzbare genannt [...]
    [...] dieſer Landesgeſchichte keinen weſentlichen Ein fluß gehabt haben wird unten 24 gedacht Die alten Grafen von Rieneck waren als ur ſprüngliche Amts und Forſtgrafen im Speſſart und deſſen Nähe ſeit dem [...]
  • Herrlein, Adalbert von: Die Sagen des Spessarts
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    [...] Rie neck genannt wurde in der Folge aber gleich den Grafen den Namen Rieneck annahm So gelangten die Grafen von Rieneck ſchon in einer Zeit wo viele der ſpäter berühmt gewordenen [...]
    [...] Umweg gemacht als daß er auch nur an ihnen vorbei ging 5 Die Womburg Die Grafen von Rieneck erbauten im vierzehnten Jahr hunderte zu Mömbris eine Burg welche die Womburg genannt wurde [...]
    [...] Reiter und der Reiter ſank todt vom Pferde Der Erſtochene war ein Sohn des Grafen von Rieneck Als der Graf die Kunde von dem Geſchehenen bekam ließ er die Kupfermühle umſtellen [...]
    [...] des Echters 172 pfahls auf eine traurige Weiſe wieder auffriſchte Die Beſitzungen der Grafen von Rieneck und der Echter ſtießen im Speſſart an einander Die Rienecker wie die Echter waren [...]
  • [...] aber bemerkt daß das von den Grafen von Rieneck niemals wiedererkaufte eingelöſte Laudenbach nur durch Oblation ſeiner Allodialbeſitzer Activlehen der Grafen von Rieneck werden konnte ſo iſt damit eine [...]
    [...] die Reihe der Ur kunden gezählt werden muß Was das zu Rieneck vormals befindlich geweſene Lehensarchiv der Grafen von Rieneck betrifft in welchem ſich Fechenbach ſche Urkunden befinden ſo meldet [...]
    [...] Grafſchaft Rieneck hinſichtlich der vier bekannten Haupt fälle zur Cent Klingenberg Dahl a a O Als die noch über zweihundert Jahre fortblühende lohrer Linie der Grafen von Rieneck nach [...]
    [...] ſeeligen von unſerer und uns eröffneten Grafſchaft Rieneck empfangen haben Die Lehenseröffnung erfolgte nach dem Tode des letzten Grafen von Rieneck 1559 und erſcheinen demnach ſeitdem beide genannten [...]
  • [...] aUß geſtorbenen Grafen von Rieneck Aus Urkunden bearbeitet 0OR Dr Jäger Pfarrer in Pföring an der Donau Mit einer genealogiſchen Tabelle Den Urſprung der Grafen von Rieneck ſucht man mit [...]
    [...] 1 Genealogie der Grafen von Rieneck m m Hugo comes de Rieneck 1057 Heinricus 140 Otto 1129 1146 Fridericus 154 Wilhelmus 1134 Otto 1146 Ludovius comes de Rieneck 1159 Ludovicus comes [...]
    [...] des Schloßberges Bald ſollte der Grafen von Rieneck lehenbarer Beſitz in 58 Gemünden noch vergrößert werden denn im Jahre 1317 erhielt Graf Ludwig von Rieneck Stadt und Schloß Gemünden von [...]
    [...] wir von dem Daſeyn des Ortes und Schloſſes Gemünden im Jahre 1243 als die Grafen von Rieneck weil ſie Karlburg das dem Hochſtift eigen war verbrannt hatten ihr eigenthümliches Städtchen [...]