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Große Geschichte im kleinen Format

Diese Sammlung ist ein Bestand der Staatlichen Münzsammlung München.

Die Sammlungen der Staatlichen Münzsammlung München wurden unter Herzog Albrecht V. (1528-1579, Herzog ab 1550) begonnen und unter den späteren Herzögen, Kurfürsten und Königen von Bayern immer wieder erweitert. Auch nach dem Ende der Monarchie wurden die Sammlungen kontinuierlich gepflegt und ausgebaut. Mit ihren über 300.000 Exponaten sind die Sammlungsbestände von großer internationaler Bedeutung. Besonders hervorzuheben sind das Silbermedaillon Konstantins des Großen (gest. 337 n. Chr., ab 306 n. Chr. römischer Kaiser) und die Trinitätsmedaille des Herzogs Moritz von Sachsen (1521-1553, Herzog/Kurfürst ab 1541/1547) von 1544.

Die Sammlungsschwerpunkte umfassen Münzen der Antike sowie des Mittelalters und der Neuzeit, Medaillen, geschnittene Steine und münzähnliche Gegenstände. Seit 1963 ist die Staatliche Münzsammlung in der Münchner Residenz untergebracht. In den hauseigenen Ausstellungsräumen wird ein Querschnitt durch die Epochen und Teilsammlungen präsentiert, wobei auch stets wechselnde Sonderausstellungen stattfinden. Insgesamt wird rund 1% der Bestände im Rahmen der Ausstellungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Erweiterung der Sammlungsbestände findet durch Zukäufe, Schenkungen und Dauerleihgaben fortlaufend statt.

Die Teilsammlungen der Staatlichen Münzsammlung München