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  • Lithografiestein - Blatt München
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    [...] de Beschreibung Die bayerischen Flurkarten wurden im Steindruckverfahren (Lithographie) hergestellt. Die Drucksteine aus Solnhofener Plattenkalk wurden bis 1960 laufend aktualisiert. Die Stadt München wurde seit 1809 vermessen, im Maßstab 1:2500 kartiert und auf Stein gezeichnet. Der vorliegende Stein NW I.1. zeigt den nordwestlichen Teil der Münchner Altstadt mit der Herzog-Max-Burg sowie Teile der Max-Vorstadt zum Stand 1849. Er diente zur Herstellung einer Übersichtskarte im Maßstab 1:5000. Für München hat man sich seit 1876 für den Maßstab 1:1000 zur Fortführung des Katasters entschieden. Der Stein wurde als Druckvorlage nicht aktualisiert und präsentiert sich heute noch vom Stand des Jahres [...]
  • Sakramentar Heinrichs II. - BSB Clm 4456
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    [...] Kreuzigung Christi und den Ostermorgen zeigt. Auf der Rückseite ist eine Silberplatte mit einer Darstellung Papst Gregor des Großen (590-604) angebracht, die aus Bamberg oder Lothringen stammt. 3D-Reproduktion nach dem 2010 veröffentlichten Faksimile des Sakramentars Heinrichs II. - Handschrift Clm 4456 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Gütersloh/München: Faksimile-Verlag in der wissenmedia GmbH, mit freundlicher Genehmigung des Verlags. [...]
  • Widderstatuette
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    [...] gefunden und später von einem Beamten des Antiquariums der Münchner Residenz erworben. Den kleinen Widder zeichnen ein schlanker taillierter Leib, ein durch Kerben angegebener Schwanz und abstehende Ohren aus. Ein weiteres Stilmerkmal wie das kunstvoll gedrehte, mit Voluten verzierte Gehörn weisen ihn als keltisch aus. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Stierstatuette
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    [...] überschlanke Taille, gekerbte und plastisch hervorgehobene Augen sowie der tordierte Schweif sprechen für die Einordnung in spätkeltische Zeit. Dem Stier schrieben die Kelten außergewöhnliche Kraft zu. Bei Plutarch (Marius 23) kann man lesen, dass die Kimbern Verträge bei einem Bronzestier beschworen haben sollen. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Achsnagel mit Eulenkopf
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    [...] Emaileinlagen. Raubvogeldarstellungen erscheinen bereits auf Fibeln der frühen Latènezeit (5. Jh. v.Chr.), besonders zahlreich aber dann auf keltischen Münzen des 2. bis 1. Jh.s v. Chr. Raubvögel lassen sich mit keltischen Totenritualen verbinden, bei denen die Toten oder Teile von ihnen dem Tierfraß ausgesetzt wurden. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Achsnagel mit Eulenkopf
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    [...] Emaileinlagen. Raubvogeldarstellungen erscheinen bereits auf Fibeln der frühen Latènezeit (5. Jh. v. Chr.), besonders zahlreich aber auf keltischen Münzen des 2. bis 1. Jh.s v. Chr. Raubvögel lassen sich mit keltischen Totenritualen verbinden, bei denen die Toten oder Teile von ihnen dem Tierfraß ausgesetzt worden sind. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Jochaufsatz mit Zügelführungsring
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    [...] ein etwas größerer U-förmiger Aufsatz gelötet, dessen Enden mit Stierköpfen verziert sind. Ihre Augen sind kugelig, ebenfalls die Spitzen der Hörner. Letztere sind typisch für die Darstellungsweise von spätkeltischen Stieren. Außergewöhnlich ist für die spätkeltische Zeit die Kombination von Stier und Wasservogel. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Eberstatuette
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    [...] Charakteristisch ist, daß das Tier in Angriffshaltung wiedergegeben ist: mit nach vorne gestreckten Beinen und leicht gesenktem Kopf sowie mit nach vorne gestellten Ohren und gesträubtem Kamm. Das Bildmotiv läßt sich auf griechische Bildtraditionen zurückführen. Der Eber gilt als Sinnbild der Kraft und der Unbezwingbarkeit. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Glaskelch mit Königsnamen
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    [...] königlichen Namen zeigen. Dieser Lotuskelch ist 1834 von Ippolito Rosellini, der den Entzifferer der Hieroglyphen, J.-F. Champollion auf seiner Ägyptenexpedition begleitet hatte, in seinen „Monumenti“ abgebildet worden. Über den britischen Sammler Dodwell kam das Stück bereits 1830 nach Europa und wurde von Ludwig I. für München erworben. Staatliches Museum Ägyptischer Kunst München (SMAEK) RR-F [...]
  • Schlüssel mit Rinderkopfgriff
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    [...] Augen waren ursprünglich mit einer Einlage versehen. Auf der Rückseite des Schaftes befinden sich, eingefaßt durch senkrechte Rillen, zwei X-förmigen Zeichen. Die handwerkliche Vollkommenheit und seine vergleichsweise geringe Größe verdeutlichen, daß hiermit wohl ein besonderer Truhen- oder Schrankschlüssel vorliegt. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]