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  • Aluminiumpfennig von 1917 aus München
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    [...] was ihn jedoch nicht davor schützte als erster deutscher Monarch sein Amt zu verlieren. Seine Volksnähe und seine Liebe für die Landwirtschaft brachten ihm auch den Spitznamen als "Millibauer" ein. Die Münzprägung in den unedlen Metallen war reichsweit einheitlich und die bayerischen Prägung lassen sich nur durch das Münzzeichen der Prägestätte München zuweisen. Ab 1914 wurden kaum noch Edelmetallmünzen geprägt und selbst die Prägung der Pfennige in Kupfer wurde 1916 eingestellt. Sie wurden durch Aluminiumpfennige wie diesen abgelöst. Dies war dem Mangel an kriegswichtigen Metallen in den letzten Kriegsjahren geschuldet. Standardzitierwerk: „Grosser deutscher Münzkatalog von 1800 bis heute : [mit [...]
  • Hälbling Herzog Albrechts III. von Bayern-München
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    [...] Herzog Albrecht III. der Fromme ist vor allem wegen der Gründung des Klosters Andechs und dem unglücklichen Ende seiner Beziehung zu Agnes Bernauer bekannt. Er wurde nach dem Tod seines Vaters Ernst 1438 Herzog von Bayern-München. Politische Bedeutung erlangte hauptsächlich seine Ablehnung der böhmischen Königswürde 1440 und sein Kampf gegen das Raubrittertum. Das vorliegende Stück ist ein Hälbling Herzog Albrechts III. nach der Technik des Vierschlags, wobei die Zuweisung nach München nicht gesichert ist. Es kommen auch weitere bayerische Prägestätten in Frage. Die Bezeichnung Vierschlag resultiert aus der speziellen Vorbereitung des Münzrohlings. Vor dem Prägen wurde der viereckige Schrötling [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-20 [...]
  • Pfennig Herzog Albrechts III. von Bayern-München
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    [...] nach links. Herzog Albrecht III. der Fromme ist vor allem wegen der Gründung des Klosters Andechs und dem unglücklichen Ende seiner Beziehung zu Agnes Bernauer bekannt. Er wurde nach dem Tod seines Vaters Ernst 1438 Herzog von Bayern-München. Politische Bedeutung erlangte hauptsächlich seine Ablehnung der böhmischen Königswürde 1440 und sein Kampf gegen das Raubrittertum. Das vorliegende Stück ist ein Vierschlagpfennig Herzog Albrechts III., wobei die Zuweisung nach München nicht gesichert ist. Es kommen auch weitere bayerische Prägestätten in Frage. Die Bezeichnung als Vierschlagpfennig resultiert aus der speziellen Vorbereitung des Münzrohlings. Vor dem Prägen wurde der viereckige Schrötling mit [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-19 [...]
  • Pfennig Herzog Albrechts III. von Bayern-München
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    [...] Rautenschild. Herzog Albrecht III. der Fromme ist vor allem wegen der Gründung des Klosters Andechs und dem unglücklichen Ende seiner Beziehung zu Agnes Bernauer bekannt. Er wurde nach dem Tod seines Vaters Ernst 1438 Herzog von Bayern-München. Politische Bedeutung erlangte hauptsächlich seine Ablehnung der böhmischen Königswürde 1440 und sein Kampf gegen das Raubrittertum. Das vorliegende Stück ist ein Vierschlagpfennig Herzog Albrechts III., wobei die Zuweisung nach München nicht gesichert ist. Es kommen auch weitere bayerische Prägestätten in Frage. Die Bezeichnung als Vierschlagpfennig resultiert aus der speziellen Vorbereitung des Münzrohlings. Vor dem Prägen wurde der viereckige Schrötling mit [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-16 [...]
  • Pfennig Herzog Albrechts III. von Bayern-München
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    [...] nach links. Herzog Albrecht III. der Fromme ist vor allem wegen der Gründung des Klosters Andechs und dem unglücklichen Ende seiner Beziehung zu Agnes Bernauer bekannt. Er wurde nach dem Tod seines Vaters Ernst 1438 Herzog von Bayern-München. Politische Bedeutung erlangte hauptsächlich seine Ablehnung der böhmischen Königswürde 1440 und sein Kampf gegen das Raubrittertum. Das vorliegende Stück ist ein Vierschlagpfennig Herzog Albrechts III., wobei die Zuweisung nach München nicht gesichert ist. Es kommen auch weitere bayerische Prägestätten in Frage. Die Bezeichnung als Vierschlagpfennig resultiert aus der speziellen Vorbereitung des Münzrohlings. Vor dem Prägen wurde der viereckige Schrötling mit [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-19.1 [...]
  • Pfennig Herzog Albrechts III. von Bayern-München
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Mönchskopf mit Gugel im Profil nach links. Rückseite: Punkt in leerem Feld. Herzog Albrecht III. der Fromme ist vor allem wegen der Gründung des Klosters Andechs und dem unglücklichen Ende seiner Beziehung zu Agnes Bernauer bekannt. Er wurde nach dem Tod seines Vaters Ernst 1438 Herzog von Bayern-München. Politische Bedeutung erlangte hauptsächlich seine Ablehnung der böhmischen Königswürde 1440 und sein Kampf gegen das Raubrittertum. Das vorliegende Stück ist ein Münchner Vierschlagpfennig Herzog Albrechts III., wobei die zeitliche Zuordnung nicht ganz gesichert ist. Es kommen auch weitere bayerische Prägestätten in Frage. Die Bezeichnung als Vierschlagpfennig resultiert [...]
    [...] Viereck zurückblieb. Dies trug stark zur oft schlechten Erkennbarkeit des Münzbilds einer oder beider Seiten bei. Standardzitierwerk: H. Emmerig, „Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert : Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470. Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte ; 150“. Beck, München, 2007. Seite/Nr.: BM-19 [...]
  • Heller Herzog Albrechts IV. von Bayern-München
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Spanischer Rautenschild. Rückseite: Ankerkreuz im Linienkreis. Im Jahr 1465 konnte Herzog Albrecht IV. seinem älteren Bruder Herzog Sigmund die Mitregentschaft über das Herzogtum Bayern-München abtrotzen. Bereits 1467 gelang es ihm sogar Sigmund zum vollständigen Amtsverzicht zu bewegen, was ihm nach längeren Auseinandersetzungen auch bei seinen beiden jüngeren Brüdern gelang. In der Folge versuchte Albrecht auch das Teilherzogtum zu vergrößern und es wirtschaftlich zu stärken. Als 1503 Herzog Georg der Reiche von Bayern-Landshut starb, entbrannte der bayerische Erbfolgekrieg. Nach dessen Ende 1505 war es Albrecht IV. gelungen die bayerischen Teilherzogtümer wieder [...]
    [...] konnte und Teilungen ausgeschlossen waren, von 1506 beendete er auch die Phase der bayerischen Landesteilungen. Der vorliegende Heller, das ist ein halber Pfennig, stammt aus Albrechts Zeit als alleiniger Herzog des vereinten Herzogtums Bayern. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 210 [...]
  • Pfennig Herzog Albrechts IV. von Bayern-München
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Die Buchstaben H A im Strichelkreis. Rückseite: Rautenschild und Punkt in quadratischer Einfassung. Im Jahr 1465 konnte Herzog Albrecht IV. seinem älteren Bruder Herzog Sigmund die Mitregentschaft über das Herzogtum Bayern-München abtrotzen. Bereits 1467 gelang es ihm sogar Sigmund zum vollständigen Amtsverzicht zu bewegen, was ihm nach längeren Auseinandersetzungen auch bei seinen beiden jüngeren Brüdern gelang. In der Folge versuchte Albrecht auch das Teilherzogtum zu vergrößern und es wirtschaftlich zu stärken. Als 1503 Herzog Georg der Reiche von Bayern-Landshut starb, entbrannte der bayerische Erbfolgekrieg. Nach dessen Ende 1505 war es Albrecht IV. gelungen [...]
    [...] einer das Herzogtum erben konnte und Teilungen ausgeschlossen waren, von 1506 beendete er auch die Phase der bayerischen Landesteilungen. Der vorliegende Pfennig stammt aus Albrechts Zeit als alleiniger Herzog des vereinten Herzogtums Bayern. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 206 [...]
  • Heller Herzog Albrechts IV. von Bayern-München
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Runder Rautenschild. Rückseite: Kreuz (Maltheserkreuz?). Im Jahr 1465 konnte Herzog Albrecht IV. seinem älteren Bruder Herzog Sigmund die Mitregentschaft über das Herzogtum Bayern-München abtrotzen. Bereits 1467 gelang es ihm sogar Sigmund zum vollständigen Amtsverzicht zu bewegen, was ihm nach längeren Auseinandersetzungen auch bei seinen beiden jüngeren Brüdern gelang. In der Folge versuchte Albrecht auch das Teilherzogtum zu vergrößern und es wirtschaftlich zu stärken. Als 1503 Herzog Georg der Reiche von Bayern-Landshut starb, entbrannte der bayerische Erbfolgekrieg. Nach dessen Ende 1505 war es Albrecht IV. gelungen die bayerischen Teilherzogtümer wieder in einer [...]
    [...] konnte und Teilungen ausgeschlossen waren, von 1506 beendete er auch die Phase der bayerischen Landesteilungen. Der vorliegende Heller, das ist ein halber Pfennig, stammt aus Albrechts Zeit als alleiniger Herzog des vereinten Herzogtums Bayern. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 211var [...]
  • Pfennig Herzog Albrechts IV. von Bayern-München
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Rautenschild in quadratischer Einfassung. Rückseite: Im Jahr 1465 konnte Herzog Albrecht IV. seinem älteren Bruder Herzog Sigmund die Mitregentschaft über das Herzogtum Bayern-München abtrotzen. Bereits 1467 gelang es ihm sogar Sigmund zum vollständigen Amtsverzicht zu bewegen, was ihm nach längeren Auseinandersetzungen auch bei seinen beiden jüngeren Brüdern gelang. In der Folge versuchte Albrecht auch das Teilherzogtum zu vergrößern und es wirtschaftlich zu stärken. Als 1503 Herzog Georg der Reiche von Bayern-Landshut starb, entbrannte der bayerische Erbfolgekrieg. Nach dessen Ende 1505 war es Albrecht IV. gelungen die bayerischen Teilherzogtümer wieder in einer [...]
    [...] Herzogtum erben konnte und Teilungen ausgeschlossen waren, von 1506 beendete er auch die Phase der bayerischen Landesteilungen. Der vorliegende einseitige Pfennig stammt aus Albrechts Zeit als alleiniger Herzog des vereinten Herzogtums Bayern. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 206var [...]