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  • Residenz München
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    [...] (Ahnengalerie und Reiche Zimmer von François Cuvilliés d.Ä.) sowie der durch Leo von Klenze geschaffene klassizistische Königsbau. Daneben werden Spezialsammlungen gezeigt: Tafelsilber, Reliquien, Paramente, Bronzen sowie Porzellane aus Europa und Ostasien. Die Dauerausstellung Europäische Miniaturen: Sammlung Nottbohm ist im Rundgang der Residenz München zu sehen, eine "Bildergalerie des kleinen Formats", die einen umfassenden Überblick über die Vielfalt der Miniaturmalerei vom 16. bis zum 19. Jahrhundert bietet. en The Residenz originated as a small moated castle, built in 1385, and was gradually expanded by the Wittelsbach rulers who used it until 1918 as their residence and seat of government [...]
  • Schatzkammer der Residenz München
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    [...] tableware and toilet sets designed by Nuremberg and Augsburg goldsmiths and exotic craftwork. de Krone des bayerischen Königreichs auf zugehörigem Präsentationskissen, Paris 1806/07 Josephskanne, Bergkristall, Saracchi-Werkstatt, Mailand 1579 Prunkpokal Herzog Albrechts V. von Bayern, sogenannter „Saphirpokal“, Hans Reimer, München 1563 Statuette des Ritters St. Georg, Augsburg und München 1586-1597/1638-1641 [...]
  • Cuvilliés-Theater in der Residenz München
  • Nachbau eines römischen Reisewagens (A. Trümper, München)
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    [...] römischer Zeit gewinnen. Da alle diese Quellen nicht genug Auskünfte über die genaue Bauweise römischer Wagen lieferten, waren bei der Rekonstruktion Handwerker beteiligt, die die traditionelle Arbeitsweise von Stellmachern beherrschten. Der Wagennachbau dürfte den Originalen vor knapp 2000 Jahren sehr nahe kommen. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Ruhmeshalle und Bavaria
  • Schwert
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    [...] Goldmünzen. Am Bogen sind mit Punkten Anfang und Ende klar markiert, der Kreis mit dem Wirbel ist dagegen ein radialsymmetrisches, unendliches Zeichen. Unklar bleibt, ob der Kreisbogen bei den Kelten den Horizont oder den Neumond symbolisierte und ob der Wirbel Geburt und Tod oder die Unendlichkeit kennzeichnen sollte. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Abfall der Knochenverarbeitung für Ringe
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    [...] de Beschreibung In den Jahren 2002 bis 2004 fanden am St.-Jakobs-Platz in München großflächige Ausgrabungen statt. Südlich des Platzes liegt die Jakobskirche, deren erster Bau wohl schon in die Zeit um 1200 zurückgeht. Als Station auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela wurde sie bald selbst zum Ziel zahlreicher Pilger. Auf dem Platz fand spätestens seit 1310/12 die Jacobidult (Jahrmarkt) statt, die über 500 Jahre lang das größte gesellschaftliche Ereignis in München darstellte und den zentralen Handelsmittelpunkt für Produkte aller Art bildete. Unter den zahlreichen Funden vom St.-Jakobs-Platz fallen vor allem die umfangreichen Reste von bearbeiteten Tierknochen aus Abfallgruben auf. Mit [...]
    [...] Beten mit den Fingern umgeklappt; es sind dies Vorformen des Rosenkranzes, die vor allem vom 14. bis 16. Jahrhundert verwendet wurden und nach dem christlichen Hauptgebet auch »Paternoster« (Vater unser) genannt werden. Die großen Abfallmengen zeigen, dass es einen riesigen Bedarf an Paternosterreifen gegeben hat. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Schwert, Skalpell, Wundhaken
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    [...] de Beschreibung Der Grabfund von München-Obermenzing aus der Zeit um 200 v. Chr. gehört zu den ältesten bekannten Chirurgengräbern in Mitteleuropa. Dem Bestatteten wurde sein chirurgisches Handwerkszeug mitgegeben: zwei Skalpelle, ein Wundhaken und eine Knochensäge. Die Instrumente, die sich an griechischen Vorbildern orientieren, bestanden aus gehärtetem Eisen, die Schnittkante der Knochensäge war zur Verhinderung von Rostbildung mit Bronze überzogen. Da Geräte sehr selten in Gräbern der keltischen Zeit vorkommen, zeugen diese wie ebenso die vollständige Waffenausrüstung mit Schwert, Lanze und Schild sowie Rasiermesser und Pferdegeschirr von der besonderen gesellschaftlichen Position des hier [...]
    [...] sieben Büchern »Epidemiai« und »Prognostikon«, festgehalten, womit er Handwerk und Wissen untrennbar zu einer Wissenschaft verband. So ist in späterer Zeit in bildlichen Darstellungen römischer Ärzte auch die Schriftrolle als Zeichen für den theoretisch geschulten Arzt üblich – im Gegensatz zum angelernten Heilkundigen. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Granatscheibenfibel
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    [...] Indien stammt. Offenbar entsprach aber die glatte Oberfläche des seltenen und sicher kostbaren Granates nicht dem Geschmack des Herstellers oder der Käuferin. Ein Steinschleifer hatte nämlich in die Mitte des Granates einen kleinen Ring von nur 4 mm Durchmesser eingeschliffen, in den ein Silberdraht eingepasst wurde. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]
  • Glockenbecher mit Stempelverzierung
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    [...] darzustellen. Die charakteristischen Waffenbeigaben in den Gräbern belegen, dass die Wehrhaftigkeit einen hohen Stellenwert hatte. Den reich verzierten Bechern wird eine Bedeutung als Prestigeobjekt oder Symbolträger zugesprochen, vermutlich im Zusammenhang mit Ritualen, bei denen Alkohol eine Bedeutung gespielt haben könnte. Archäologische Staatssammlung München CC BY-NC-SA 4.0 [...]