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Institutionen

Archäologische Staatssammlung. Museum für Vor- und Frühgeschichte

Die 1885 gegründete Archäologische Staatssammlung ist das zentrale archäologische Landesmuseum Bayerns. Seine reichen Beständen verteilen sich auf fünf Abteilungen (Vorgeschichte, Römerzeit, Mittelalter und Neuzeit, Mittelmeer und Vorderer Orient sowie Numismatik). Die Archäologische Staatssammlung unterhält elf Zweigmuseen in ganz Bayern.

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Bayerische Staatsbibliothek

Die 1558 als Hofbibliothek der Wittelsbacher gegründete Bayerische Staatsbibliothek ist eine der bedeutendsten europäischen Universalbibliotheken und genießt als internationale Forschungsbibliothek Weltrang. Als Schatzhaus des kulturellen Erbes, multimedialer Informationsdienstleister für die Wissenschaft und innovative Kraft im Bereich digitaler Dienste ist die Bayerische Staatsbibliothek heute national und international eine der ersten Adressen für Forschende, Studierende und Informationssuchende allgemein.

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Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen betreuen einen wesentlichen Teil des Gemälde- und Kunstbesitzes des Freistaates Bayern sowie die dazugehörigen Münchener Museen: die Alte Pinakothek, die Neue Pinakothek, die Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, die Sammlung Schack und darüber hinaus dreizehn Staatsgalerien in ganz Bayern. Zum Bestand gehören über 30.000 Kunstobjekte, v.a. Gemälde, aber auch u.a. Skulpturen, Fotografien und Installationen.

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Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen

Die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, kurz Schlösserverwaltung, ist eine der traditionsreichsten Verwaltungen des Freistaates. Als Hofverwaltung der Kurfürsten und der Könige entstanden, ist sie heute der größte staatliche Museumsträger in Deutschland. Dazu kommt noch ein ganz besonderes geschichtliches Erbe: die vielen prachtvollen Hofgärten, Schlossparks, Gartenanlagen und Seen. Die einzigartigen Ensembles europäischer Architektur gepaart mit reichhaltiger künstlerischer Ausstattung ziehen jährlich über fünf Millionen Besucher aus aller Welt an.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv

Das Bayerische Hauptstaatsarchiv entstand 1921 durch den Zusammenschluss der drei 1799 in München eingerichteten Zentralarchive, des Allgemeinen Reichsarchivs, des Geheimen Staatsarchivs, des Geheimen Hausarchivs sowie des damaligen Kreisarchivs München (heute Staatsarchiv München). Die Aufgaben des Bayerischen Hauptstaatsarchivs bestehen in der Archivierung des Archivguts der staatlichen Stellen einschließlich der Sicherungs- und Schutzverfilmung sowie der Restaurierung und Konservierung.

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Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege

Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege ist die Fachbehörde des Freistaats Bayern für alle Fragen zu Denkmalschutz und Denkmalpflege. Alle Bau- und Bodendenkmäler in Bayern fallen ebenso in die Zuständigkeit des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege wie die Denkmalerfassung und -forschung. Zum Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege gehört auch die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen.

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Bayerisches Nationalmuseum

1855 von König Maximilian II. gegründet, zählt das Bayerische Nationalmuseum zu den großen kunst- und kulturhistorischen Museen in Europa. Der Kernbestand der Sammlungen stammt aus dem Kunstbesitz des Hauses Wittelsbach. Das nach den Entwürfen Gabriel von Seidls in den Stilformen des Historismus errichtete Gebäude mit seinen einzigartigen historischen Interieurs ist einer der originellsten und bedeutendsten Museumsbauten aus der Zeit um 1900. In einem abwechslungsreichen Rundgang erschließen sich dem Besucher die abendländischen Kunstepochen von der Spätantike bis zum Jugendstil. Die Schausammlung bietet neben zahlreichen Meisterwerken der Skulptur und Malerei, kostbare Elfenbein- und Goldschmiedearbeiten, Bildteppiche, Möbel, Waffen und erlesenes Porzellan. Die weltberühmte Krippensammlung umfasst mehr als 60 illusionistisch aufgebaute Weihnachtsszenen mit einer Vielzahl von Figuren, die zwischen 1700 und 1850 in Neapel, Sizilien und dem Alpenraum entstanden sind.

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Deutsches Theatermuseum

Das Deutsche Theatermuseum stellt sich die Aufgabe, das theatrale Gedächtnis sammelnd zu bewahren. Seine Bestände sind von großer internationaler Bedeutung. Neben den wichtigen Aufgaben des Sammelns, Bewahrens und Erschließens besteht die Museumsarbeit auch darin, das gehütete Material einer möglichst breiten Öffentlichkeit in Ausstellungen und Publikationen näherzubringen.

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Dompfarrei St. Kilian zu Würzburg

Der Dompfarrei Sankt Kilian gehören etwa 2300 Katholiken in der Würzburger Innenstadt an. Der Kiliansdom ist nicht nur Bischofskirche, sondern auch gleichzeitig Pfarrkirche der Dompfarrei im Dekanat Würzburg Stadt.

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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Anna Augsburg

St. Anna ist eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde mit etwa 2.400 Mitgliedern, gelegen im Zentrum von Augsburg. Die gleichnamige Pfarrkirche ist die evangelische Hauptkirche der früheren Reichsstadt.

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Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Johannis Schweinfurt

St. Johannis ist die alte evangelische Kirchengemeinde in der ehemals Freien Reichstadt Schweinfurt. Die Kirche, eine dreischiffige Basilika mit doppeltem Querschiff und gotischem Chorraum, geht in ihrer Baugeschichte bis ins 12. Jahrhundert zurück und ist das älteste noch bestehende Gebäude der Stadt. Seit Annahme der Reformation im Jahr 1542 durch den Stadtrat ist sie evangelische Pfarrkirche.

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Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns

Die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns wurde 1970 als Mittelbehörde mit landesweiter Zuständigkeit gegründet. Ihr unterstehen das Bayerische Hauptstaatsarchiv und die regionalen staatlichen Archive. Ihre Aufgaben sind u.a. die einheitliche administrative und fachliche Leitung der Staatlichen Archive Bayerns sowie die Bewertung, Übernahme, Ordnung und Verzeichnung des Archivguts nach einheitlichen Grundsätzen.

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Germanisches Nationalmuseum

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg ist das größte kulturhistorische Museum des deutschen Sprachraums und zählt zu den bedeutendsten Museen der Welt. Das Museum besteht seit 1852.Das Spektrum der Sammlungen reicht von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Kunst und Kultur der Gegenwart.

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Haus der Bayerischen Geschichte

Das 1978 errichtete Haus der Bayerischen Geschichte mit Sitz in Augsburg ist seit 1998 in das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst eingegliedert. Das Haus der Bayerischen Geschichte hat v.a. die Aufgabe, die geschichtliche und kulturelle Vielfalt Bayerns allen und überall zugänglich zu machen und das Geschichtsbewusstsein zu fördern.

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Historischer Verein von Oberbayern

Der Historische Verein von Oberbayern fördert die landes-, regional- und stadtgeschichtliche Wissenschaft und Forschung, die Denkmalpflege, die Geschichte, Kunst und Kultur und vermittelt das geschichtliche Wissen über Oberbayern an eine breite Öffentlichkeit. Der Verein wurde 1837 gegründet und hat seit 1943 seinen Sitz am Stadtarchiv München.

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Historisches Museum Regensburg

Das Historische Museum im ehemaligen Minoritenkloster erläutert die Kunst- und Kulturgeschichte von der Steinzeit bis zum 19. Jahrhundert. Die Sammlungen umschließen Themenkreise der Vor- und Frühgeschichte, Römerzeit, Steinplastik des Mittelalters, Leben und Handel im mittelalterlichen Regensburg, Sakralkunst des 15./16. Jahrhunderts bis zu Wohnkultur und Kunsthandwerk des 16. bis 19. Jahrhunderts.

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Institut für Volkskunde der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Das Institut für Volkskunde untersucht die Alltagskultur Bayerns in historischer und gegenwartsbezogener Perspektive und ist seit 1962 der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften angegliedert. In Bayern ist es die einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung für Volkskunde. Es besitzt Quellen- und Materialsammlungen zu unterschiedlichen volkskulturellen Themenfeldern, unterhält eine öffentlich zugängliche Fachbibliothek und publiziert das "Bayerische Jahrbuch für Volkskunde" sowie exemplarische Studien.

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Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen

Die Bibliothek, an deren Anfang die Bücherschenkung des Reformators, Bürgermeisters und Stadtarztes Joachim Vadian (1484-1551) steht, sammelt seit der Übernahme durch den Kanton St.Gallen im Jahre 1979 alle Medien mit Bezug zum Kanton St.Gallen und dokumentiert damit dessen Geschichte und Gegenwart. Der Sangallensien-Bestand umfasst Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, aber auch Geschäftsberichte und amtliche Druckschriften. Zu den Sangallensien gehören alle Medien, die von Urheberinnen und Urhebern aus dem Kanton stammen, von st.gallischen Verlagen publiziert wurden oder st.gallische Themen behandeln. Mit dieser einzigartigen Sammlung bewahrt und pflegt die Bibliothek einen Teil des historischen Erbes und der kulturellen Identität der Region.

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Kommission für bayerische Landesgeschichte

Die Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ist eine 1927 gegründete Forschungseinrichtung, die langfristig angelegte Grundlagenforschungen zur Geschichte Bayerns und seiner Landesteile koordiniert und durchführt.

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Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Kunstsammlungen der Veste Coburg sind ein Institut der 1919 gegründeten Coburger Landesstiftung. 1920 ging das Eigentum an den Baulichkeiten der Veste Coburg an den Freistaat Bayern über, der die Baulast trägt und der Coburger Landesstiftung ein unentgeltliches Nutzungsrecht an den Räumen einräumt. Aufgabe der Landesstiftung ist der Betrieb des Museums.

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Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung

Die Bayerische Vermessungsverwaltung versteht sich als moderner Dienstleister mit dem gesetzlichen Auftrag, die Geobasisdaten über eine Landesfläche von rd. 70.000 km² lückenlos zu erfassen, zu dokumentieren und den Nutzern in der gewünschten Form aktuell und kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus besitzt das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung das denkmalgeschützte, weltgrößte Lithografiesteinarchiv mit über 26.000 Druckplatten aus Kalkstein, die bis in das 20. Jahrhundert hinein zur Vervielfältigung und Fortführung von Plänen und Karten verwendet wurden.

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Landesbibliothek Coburg

Die Landesbibliothek Coburg ist aus einer ernestinischen (thüringischen) Fürstenbibliothek hervorgegangen. Bis Ende 1972 gehörte sie zu den Einrichtungen der Coburger Landesstiftung. 1973 wurde die Bibliothek in die Verwaltung des Freistaats Bayern übernommen. Seitdem gehört sie zu den regionalen staatlichen Bibliotheken in Bayern.

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Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Das 1931 gegründete Landeskirchliche Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (LAELKB) ist die zentrale Fachbehörde für Fragen des kirchlichen Archivwesens im Bereich der ELKB. Es führt die Fachaufsicht über das kirchliche Archivwesen und die kirchlichen historischen Bibliotheken, unterstützt und berät die kirchlichen Archivträger und Registraturbildner in allen die Archive, historischen Bibliotheken und Registraturen betreffenden Fragen.

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Münchner Stadtmuseum

Das Münchner Stadtmuseum entstand 1888 auf Initiative des Stadtarchivars Ernst von Destouches (1843-1916). Nicht nur wegen seiner räumlichen Ausdehnung, auch dank seiner umfangreichen Sammlungen ist das Münchner Stadtmuseum das größte kommunale Museum Deutschlands. Die Sammlungsbereiche erstrecken sich von Grafik, Plakat und Gemälde mit überwiegend Münchner Themen über Mode und Textilien sowie Objekten der Volkskunde bis hin zu Plastik, Kunsthandwerk und einem bedeutenden Bestand an Möbeln u.a. aus der Zeit des Jugendstils. Zudem gibt die Abteilung Musik Einblick in den umfangreichen Bestand an Musikinstrumenten aller Kontinente.

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Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek - Antike am Königsplatz

Die Staatlichen Antikensammlungen und die Glyptothek gehören zu den international führenden Museen für antike Kunst. Der architektonische Rahmen, in dem die griechischen, römischen und etruskischen Meisterwerke präsentiert werden, geht auf die Initiative des bayerischen Königs Ludwig I. (1786–1868, König 1825-1848) zurück: In den Jahren 1816 bis 1830 schuf Leo von Klenze (1784-1864) an der Nordseite des Münchner Königsplatzes die Glyptothek mit ihrer Vorhalle, die auf ionischen Säulen ruht. Von 1838 bis 1848 erbaute Georg Friedrich Ziebland (1800-1873) im Süden des Areals das Gebäude der heutigen Antikensammlungen mit seiner korinthischen Fassade. Das Ensemble erfuhr seine Vollendung durch die Propyläen am Westrand des Platzes, die wieder Klenze zwischen 1846 und 1860 nach dem Vorbild des klassischen Tores der Athener Akropolis aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. in dorischer Ordnung errichtete.

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Staatliche Bibliothek Ansbach (Schlossbibliothek)

Die Staatliche Bibliothek Ansbach hat ihre Wurzeln in der Hausbibliothek der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach und geht somit auf das 16. Jahrhundert zurück. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die vormalige Schlossbibliothek der Generaldirektion der bayerischen Staatlichen Bibliotheken unterstellt und zählt seitdem zu den regionalen staatlichen Bibliotheken in Bayern. Ihre Räumlichkeiten sind untergebracht im ehemaligen Markgrafentheater der fürstlichen Residenz.

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Staatliche Bibliothek Neuburg an der Donau

Die Staatliche Bibliothek Neuburg an der Donau wurde 1803 als Privinzialbibliothek im Zuge der Säkularisation gegründet mit größtenteils aus Klöstern und der Neuburger Hofbibliothek stammenden Buchbeständen. Sie ist heute eine der regionalen staatlichen bayerischen Bibliotheken und somit Teil des wissenschaftlichen Bibliothekswesens in Bayern. Als Regionalbibliothek für den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen sammelt sie alle Medien, die in Bezug zur Region stehen.

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Staatliche Bibliothek Passau

Die Staatliche Bibliothek Passau ist als eigenständige Behörde der wissenschaftlichen und gehobenen Literaturversorgung von Stadt und Region verpflichtet. Sie steht allen Bürgern offen, für Forschungs- und Studienzwecke ebenso wie für berufliche Arbeit und persönliche Fortbildung. Als Pflichtexemplarbibliothek für Niederbayern liegt ein Schwerpunkt ihrer laufend ergänzten Bestände in der Literatur aus und über die Region.

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Staatliche Münzsammlung München

Die Staatliche Münzsammlung geht zurück auf Herzog Albrecht V. von Bayern (1550–1579). Im Zusammenhang mit der von Albrecht gegründeten Kunstkammer wurde auch eine Münzsammlung begonnen und unter seinen Nachfolgern fortgeführt. Aufgaben der Staatlichen Münzsammlung sind das Sammeln, Bewahren, Bearbeiten und Präsentieren der Zeugnisse der Geldgeschichte und verwandter Bereiche für alle Gebiete und Epochen mit Bayern als einem wichtigen Schwerpunkt.

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Staatliches Museum Ägyptischer Kunst

Das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst ist eines der bedeutendsten ägyptischen Museen der Welt. Es konzentriert sich auf Kunstwerke, vor allem auf die Rundplastik des Alten Ägypten. Alle Epochen von der Vorgeschichte über die klassischen Perioden des Alten, Mittleren und Neuen Reiches über die Spätzeit bis in die griechisch-römische Zeit sind in Denkmälern repräsentiert. Darüber hinaus sind die Kulturen des antiken Sudan (Nubien) sowie die spätantik-koptische Periode vertreten, ergänzt um ägyptisierende Denkmäler aus dem kaiserzeitlichen Rom und Monumentalreliefs aus dem assyrischen Zweistromland.

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Staatsarchiv Amberg

Das Staatsarchiv Amberg ist die staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Archivwesens im Regierungsbezirk Oberpfalz. Es erwuchs aus dem Archiv und den Registraturen der Amberger Regierungsbehörde des bis 1621 kurpfälzischen und ab 1621/28 kurbayerischen Fürstentums der Oberen Pfalz.

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Staatsarchiv Augsburg

Das Staatsarchiv Augsburg ist die staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Archivwesens im Regierungsbezirk Schwaben. Es ist der Nachfolger des ehemaligen Staatsarchivs Neuburg a.d. Donau, das im Herbst 1989 in die Regierungshauptstadt von Schwaben verlegt worden ist.

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Staatsarchiv Bamberg

Das Staatsarchiv Bamberg ist die staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Archivwesens im Regierungsbezirk Oberfranken (mit Ausnahme der Stadt und des Landkreises Coburg). Es ging aus dem Archiv des 1802/03 an Bayern gelangten ehemaligen Hochstifts Bamberg hervor und wurde durch das zwischen 1813 und 1818 nach Bamberg verbrachte Bayreuther und das Plassenburger Archiv ergänzt. 1841 wurde es zum Archivkonservatorium erhoben und 1875 wie alle regionalen bayerischen staatlichen Archive in "Kreisarchiv" und 1921 in "Staatsarchiv Bamberg" umbenannt.

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Staatsarchiv Coburg

Das Staatsarchiv Coburg ist die staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Archivwesens in der Stadt und im Landkreis Coburg. Es wurde 1939 errichtetet und ging aus der 1924 eingerichteten Staatsarchivalienabteilung des Staatsarchivs Bamberg auf der Ehrenburg hervor. 1973 wurde ihm das vormalige sachsen-coburgische Staats- und Hausarchiv sowie nunmehrige Coburger Landesarchiv als in sich geschlossener Bestand angegliedert.

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Staatsarchiv Landshut

Das Staatsarchiv Landshut ist die staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Archivwesens im Regierungsbezirk Niederbayern. Bereits unter den Herzögen der aus der Teilung von 1392 hervorgegangenen Linie Bayern-Landshut sind im 15. Jh. Archive ("Briefgewölbe") auf der Burg Trausnitz und in der Zweitresidenz zu Burghausen nachweisbar, die auch das Schriftgut des 1447 an Bayern-Landshut gefallenen Teilherzogtums Bayern-Ingolstadt aus Ingolstadt und Neuburg a.d. Donau aufnahmen. Ausgehend von verschiedenen Spezialregistraturen entstand auf der Trausnitz im 19. Jahrhundert ein umfassendes "Rechnungsarchiv" und Registraturdepot. Dieses wurde 1812 zum Archivkonservatorium erhoben und 1875 wie alle regionalen bayerischen staatlichen Archive in "Kreisarchiv" und 1921 in "Staatsarchiv Landshut" umbenannt.


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Staatsarchiv München

Das Staatsarchiv München ist die staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Archivwesens im Regierungsbezirk Oberbayern. Es entstand aus der Registratur der kurbayerischen Hofkammer, die von der 1799 errichteten Generallandesdirektion und seit 1803 von der "Landesdirektion von Baiern" fortgeführt und durch Schriftgut aufgelöster Behörden erweitert wurde. Das daraus hervorgegangene Archivkonservatorium und spätere Kreisarchiv sowie Staatsarchiv für Oberbayern wurde 1971 als selbständige Behörde unter dem Namen "Staatsarchiv München" aus dem bisherigen Verband mit dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv herausgelöst.


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Staatsarchiv Nürnberg

Das Staatsarchiv Nürnberg ist die staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Archivwesens im Regierungsbezirk Mittelfranken. Es ist aus dem Archiv der Reichsstadt Nürnberg hervorgegangen und wurde durch die Überlieferung weiterer mediatisierter und säkularisierter Herrschaftsträger und Institutionen ergänzt. Das Nürnberger Archiv erhielt 1852 die Bezeichnung "Archivkonservatorium" und wurde wie alle regionalen bayerischen staatlichen Archive 1875 in "Kreisarchiv" und 1921 in "Staatsarchiv Nürnberg" umbenannt.


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Staatsarchiv Würzburg

Das Staatsarchiv Würzburg ist die staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Archivwesens im Regierungsbezirk Unterfranken. Es ist aus dem Archiv der Würzburger Bischöfe bzw. ihres 1802/03 säkularisierten geistlichen Staates (Hochstifts) Würzburg hervorgegangen. Säkularisation und anschließende politische Veränderungen machten es 1802/03 zum kurbayerischen, 1806 zum großherzoglich würzburgischen und 1814 erneut zum bayerischen - jetzt königlich bayerischen - Archiv. Das sich bald über weite Teile des Nordflügels der Residenz ausbreitende Archiv erhielt 1852 die Bezeichnung "Archivkonservatorium" und wurde wie alle regionalen bayerischen staatlichen Archive 1875 in "Kreisarchiv" und 1921 in "Staatsarchiv Würzburg" umbenannt.


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Staatsbibliothek Bamberg

Die Staatsbibliothek Bamberg ist Allgemeinbibliothek, Regionalbibliothek und Forschungsbibliothek in einem, mit ausgeprägter geistes- und kulturwissenschaftlicher Ausrichtung. Ihr Bestand umfasst Handschriften und alte Drucke 1802/03 aufgelöster Stifte und Klöster des Hochstifts Bamberg, der 1802/03 gleichfalls aufgehobenen alten Universität Bamberg und die Hofbibliothek des Herzogs Karl II. August von Pfalz-Zweibrücken. Weitere Bestände stammen aus Vermächtnissen Bamberger Bürger. Seit 1987 erhält sie Pflichtexemplare aller in Oberfranken erschienenen Publikationen.

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Stadtarchiv Amberg

Das Stadtarchiv Amberg ist die kommunale Fachbehörde für alle Fragen des Archivwesens in der Stadt Amberg. Es gehört im Hinblick auf die Geschlossenheit seiner Bestände zu den bedeutendsten Kommunalarchiven in Bayern. Die erste erhaltene Urkunde, die Stadtrechtsverleihung Pfalzgraf Rudolfs stammt aus dem Jahre 1294. Die Serie der Kopialbücher des Amberger Stadtgerichts setzt 1379 ein, die der erhaltenen Ratsbücher 1432. Letztere reichen mit geringfügigen Lücken bis in die Gegenwart und bieten einen hervorragenden Einblick in das innerstädtische Leben, aber auch in die Rechtsentwicklung Ambergs. Sammlungen (Fotos, Plakate, Karten und Pläne, Lokalzeitungen, zeitgeschichtliche Dokumentationen) ergänzen die Überlieferung des Stadtarchivs.

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Stadtarchiv Regensburg

Das Stadtarchiv Regensburg als "Gedächtnis" der Stadtverwaltung Regensburg gehört zu den großen kommunalen Archiven Bayerns. Es verfügt auch aufgrund seiner historischen Bedeutung über bedeutende Archivbestände im Umfang von rund 9.500 lfm. aus der Zeit vom 13. Jh. bis heute. Die Bestände sind grob und sich überschneidend chronologisch gegliedert: Reichsstädtische Zeit (bis 1803), Regensburg als Teil des Fürstentums des letzten Erzkanzlers Carl Theodor von Dalberg (1803-1810), Regensburg als bayerische Landstadt (19. und frühes 20. Jh.) und als kreisfreie Stadt. Daneben existiert noch die Abteilung "Nachlässe und Sammlungen".

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Stadtbibliothek Nürnberg

Die Stadtbibliothek Nürnberg zählt zu den ältesten Einrichtungen ihrer Art. Ihre Bestände gehen im Kern auf die 1370 erstmals erwähnte Ratsbibliothek sowie auf acht im Stadtgebiet gelegene Klosterbibliotheken zurück, die vom Rat der Reichsstadt nach Einführung der Reformation 1525 und nach Auflösung der monastischen Gemeinschaften übernommen wurden. Von 1921 bis 1973 wurde die Stadtbibliothek zur wissenschaftlichen Universalbibliothek ausgebaut. 2012 bezog die Stadtbibliothek das Luitpoldhaus am Gewerbemuseumsplatz.

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Stadtmuseum Lindau

Das Stadtmuseum Lindau gehört zu den zentralen Institutionen im Kulturbetrieb der östlichen Bodenseeregion. Das den Markplatz dominierende Museumsgebäude, genannt „Zum Cavazzen“, gilt als eines der schönsten barocken Bürgerhäuser der Bodenseeregion.

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Studienbibliothek Dillingen

Die Studienbibliothek Dillingen dient als Staatliche Regionalbibliothek der Versorgung der Region Nordschwaben mit wissenschaftlicher Literatur für Forschung, Studium, berufliche Arbeit und persönliche Bildung.

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Universitätsbibliothek Augsburg

Die Universitätsbibliothek Augsburg ist eine zentrale Einrichtung der Universität Augsburg und die größte wissenschaftliche Bibliothek im Regierungsbezirk Schwaben des Freistaates. Ihre größte Zielgruppe sind die Studierenden, Wissenschaftler und Dozenten der Universität Augsburg. Alle weiteren Nutzer mit Interesse an den Büchern, Zeitschriften und weiteren Medien sind willkommen.

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Universitätsbibliothek der LMU München

Die Universitätsbibliothek München ist der zentrale Medien- und Informationsdienstleister der Ludwig-Maximilians-Universität. Mit einem Gesamtbestand von nahezu fünf Millionen Bänden ist es eines der größten Hochschulbibliothekssysteme in der Bundesrepublik Deutschland. Die Universitätsbibliothek München verfügt aber auch mit über 3.300 Handschriften, 3.600 Inkunabeln, mehr als 180 Nachlässen, zahlreichen Sondersammlungen und rund 475.000 alten Drucken, die zwischen 1501 und 1900 erschienen sind, über einen sehr beachtlichen historischen Buchbestand, den zweitgrößten im Freistaat Bayern.

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Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg

Die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bildet das Bibliothekssystem der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg und ist Regionalbibliothek für den Regierungsbezirk Mittelfranken. Als wissenschaftliche Universalbibliothek bietet sie ihren Nutzern ein breites Spektrum an Fachliteratur aus allen Fakultäten und eine Vielzahl an Dienstleistungen.

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Universitätsbibliothek Regensburg

Die Universitätsbibliothek Regensburg (UB Regensburg) ist eine zentrale Einrichtung der Universität Regensburg und zugleich die größte wissenschaftliche Bibliothek in der Region. Ihr Unterhaltsträger ist der Freistaat Bayern.

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